Freitag, 8. November 2013

Entscheidung

Liebe Leser,

es ist zwar nicht verständlich, logisch oder auch sonst wie zu erklären, doch bin ich als Sklavin von Herrn Streng glücklich.
Es geht nicht mehr darum einen Traum zu entdecken oder zu leben.
Nein, ich weiß wie es ist und könnte auch von meiner Stabilität wieder ganz normal mein Leben führen.
Es geht auch nicht darum, Spannung und Abenteuer in mein Leben zu bringen, was während meiner Sklavenzeit teilweise sehr wohl eine Rolle spielte.

Inzwischen möchte ich die Sklavin von Herrn Streng sein, weil ich ihm gerne diene und dabei glücklich bin. Es gefällt mir ihm Vergnügen zu bereiten, für ihn geil zu sein und seinen Genuss daran zu spüren.
Sicher habe ich als seine Sklavin keinerlei Rechte und darf keine Entscheidungen treffen. Den weiteren Verlauf meines Lebens wird er bestimmen, solange das Branding sichtbar sein wird.
Doch wenn ich ehrlich bin, waren seine Entscheidungen während meiner bisherigen Versklavung um einiges besser für mich, als wenn es nach meinen Vorstellungen gegangen wäre.
Meinem Stolz schmeckt dies zwar nicht, doch ist es nun mal so. 

Das Branding!
Oh ja, ich habe eine enorme Angst davor!
Doch freue ich mich auch, sein Kennzeichen zu tragen.
Sichtbar zu seinem Eigentum zu werden.

Mit devoten Grüßen
Sklavin Marianne
Eigentum von Herrn Streng

Branding

Liebe Leser,

ich möchte mich bei allen bedanken die an der Umfrage teil genommen haben.
Ich habe zahlreiche Antworten erhalten, die alle den gleichen Tenor hatten:

Ja! Die Sklavin soll dauerhaft gekennzeichnet werden.
und
Ja! Ihr wollt es anschauen.

Ich habe nun der Sklavin zeit gelassen selbst darüber nachzudenken und habe sie freigelassen!
Ich denke ihr seit jetzt alle erstaunt, warum und wieso?

Sie soll selbst darüber entscheiden wie der Weg weiter geht, will sie weg? Dann ist das OK für mich.
Will sie weiter Sklavin bleiben, ist das ebenso OK!

Nur die Konsequenz ist eine andere, entscheidet sie sich dafür weiterhin als Sklavin zu dienen wird sie in Zukunft mein Zeichen tragen!
Solange das Zeichen sichtbar sein wird, wird sie mir als Sklavin dienen!

Sie kennt die Bedingungen und wird hier im Blog öffentlich dazu Stellung beziehen was sie will.

Der Brandstempel ist in Bearbeitung und wird bis Ende November fertiggestellt sein!
Entscheidet sie Sklavin zu bleiben, wird sie am 28.11. gekennzeichnet!

Ich werde es Fotodokumentieren und natürlich filmen.
Die Ergebnisse könnt ihr dann auf der Webseite sehen.

Es sei denn es besteht kein Interesse an der Seite, dann werde ich sie zum Jahresende schließen.

Weiterhin möchte ich mich für euer großes Interesse an diesem Blog bedanken, es ist ein Wahnsinn mehr als 130000 Klicks!!

Ich würde mich über mehr Resonanz von eurer Seite freuen, Kommentare usw.

Ach ja wer ähnliches erleben möchte darf sich bei uns melden.

Vielen Dank

Donnerstag, 7. November 2013

Neue Umfrage

Auf der Homepage ist eine neue Umfrage eingestellt worden.

Dort geht es darum, ob die Seite bestehen bleiben soll.
Gefällt es euch dort gegen einen geringen Beitrag Videos und Bilder von mir zu sehen?
Meine Bestrafungen zu beobachten oder wie ich das Branding erhalte?

Herr Streng wird meine Kennzeichnung aufnehmen und im Mitgliederbereich der Homepage einstellen. Die Bilder und Videos von mir werden aus Jugendschutzrechtlichen Gründen nicht hier im Blog gezeigt.

Sicher gibt es viele andere Seiten, die darauf nicht achten und Jugendgefährdende Inhalte für jeden sichtbar einstellen. Doch dies entspricht nicht dem Jugendschutz Gesetz und auch nicht unserer Einstellung. Deshalb gibt es die Homepage.
Dort gibt es zu den hier eingestellten Texten das Bildmaterial.

Es wäre schön, wenn jeder, der nächstes Jahr auf der Homepage weiter Videos von meinen Bestrafungen und der Erziehung ansehen will, dies bei der Umfrage bestätigt.

Dienstag, 5. November 2013

Befriedigung

Sicher ist es sehr schön sich befriedigen zu können wann immer man will.

Doch was bringt es mir zum Höhepunkt kommen zu dürfen, allerdings bei weitem nicht geil genug dafür zu sein?
Ist mein Herr unterwegs und er erteilte die Erlaubnis mich anlangen zu dürfen, finde ich es oft schön meine Titten in der Hand zu halten, zu kneten und danach an den Nippeln fest zu drehen. Noch besser wird es, wenn ich dort Klammern befestige.

Oh ja, es ist schön den Biß der Klammern zu fühlen, wie er immer strenger und intensiver wird, dann daran zu ziehen oder zu drehen bringt mich leicht zum wimmern, lässt allerdings auch ein Feuchtbiotop zwischen meinen Beinen entstehen. Es ist sehr unangenehm für mich längere Zeit Klammern zu tragen und doch sehr geil.
Ich denke ihr bemerkt, dass alles was ich nicht so besonders mag, mich dafür sehr viel mehr erregt.

Doch weit schöner ist es von Herrn Streng aufgegeilt zu werden, bis ich zittere vor Erregung. Meine Stimme bricht und wird immer leiser, bis ich ermahnt werde lauter zu sprechen.
Irgendwann bekomme ich dann den Befehl meine Finger auf meine Fotze zu legen und nur zu drücken. Normalerweise würde mich das nie und nimmer stark erregen oder gar zum Höhepunkt bringen.  Wenn Herr Streng die Befehle gibt, schaut es ganz anders aus. Mein Körper reagiert dann viel intensiver.
Bald höre ich die Aufforderung jetzt sofort zu Kommen und Abzuspritzen,
Wie eine Skavensau in meine Hose zu spritzen!
Es ist so peinlich, mit nassen Hosen unterwegs zu sein, genauso schlimm ist es jedoch, wenn der Saft  für alle sichtbar unter einem Rock an den Schenkeln runterläuft und ich dies nicht entfernen darf.

Inzwischen bin ich wirklich so geil, dass der Befehl meines Herrn ausreicht um mich abspritzen zu lassen.

Sklavenurlaub...

Seit dem letzten Besuch von Herrn Streng habe ich so etwas wie Sklavenurlaub.
Da darf ich frei entscheiden was ich mache und benötige nicht für alles seine Genehmigung. Dadurch kann ich mich befriedigen wann und wie ich will.

So völlig "normal" zu leben ist ganz sicher schön und ich genieße meine Freiheit sehr und trotzdem wache ich manchmal Nachts auf, vor dem Schlafen dachte ich an alles mögliche und war überhaupt nicht geil. Doch die Sehnsucht meinem Herrn zur Verfügung stehen zu dürfen, macht sich in meinen Träumen breit und lässt mich voller Sehnsucht nach Klammern und einer strengen Erziehung aufwachen. Mein Körper brennt vor Verlangen und wünscht sich die enge Führung wieder zurück.

Zuerst spankte ich meine Fotze, bis es für mich unangenehm war. Wenn Herr Streng das Spanking durchführt, liege ich ihm am Ende wimmernd und um Gnade bettelnd zu Füßen. Was natürlich erheblich intensiver ist und mir jedesmal neu klar macht, wer entscheidet wo meine Grenzen liegen.
Naja, zumindest spürte ich etwas in die Richtung und empfand etwas Befriedigung als ich mich nun mit einem Vibrator solange fickte bis ich kam.

Es ist eindeutig anders, wenn man sich erst selber erregen muss um zum Höhepunkt zu kommen.
Als wenn ich schon so geil bin, dass ich auf den Befehl von Herr Streng sofort abspritze.

Montag, 4. November 2013

Umfrage Branding

Auf der Homepage hat Herr Streng eine neue Umfrage eingestellt.

Bei dieser Umfrage geht es darum ob ich eine Branding bekommen soll.
Und welche Meinung ihr als Leser dazu habt.

Ich selber finde den Gedanken sehr geil, sein Kennzeichen zu tragen.
Doch habe ich vor einem so anhaltenden Zeichen doch erheblichen Respekt.
Dazu kommt noch eine intensive Angst vor dem Branding setzen.
Warum ich so eine Panik davor habe, weiß ich selber nicht, doch ist sie da.

Wenn es eine andere Möglichkeit gäbe, die nicht so lange anhält und weniger schmerzhaft ist, würde ich die eindeutig bevorzugen.
Den ich stelle es mir sehr geil vor, dass Kennzeichen meines Herrn zu tragen und nicht entfernen zu können. Von jedem der es sieht als das Eigentum von Herrn Streng ersichtlich zu sein, macht mich richtig geil.

Sonntag, 3. November 2013

Video

Auf der Homepage zeigt Herr Streng einen Video wie er mich letzte Woche mit der Dressurpeitsche bestraft. Am Anfang sind keine Striemen auf meinem Po zu sehen, doch mit jedem Hieb wird deutlicher wie streng diese Peitsche ist.
Dünne rote Striemen zieren nach der Bestrafung meine Rückseite und am Ende vom Video zeigt Herr Streng wie nass meine Fotze dabei geworden ist.