Kaum war ich von der Arbeit zu Hause, zog ich meine Dienstkleidung mit dem Halsband an.
Den ganzen Tag spürte ich jegliche Reibung an meinen sensibilisierten Schamlippen. Durch die Anweisungen bezweifelte ich wirklich nicht die Sklavin von Herrn Streng zu sein.
Normalerweise bin ich nicht geil, während einer Abwesenheit von ihm. Doch diesmal ist es eindeutig anders. Die ständige Erinnerung wer ich bin lässt ein Abflauen meiner Erregung gar nicht zu.
Wodurch ich mich sogar auf die Selbstbestrafung mit dem Riemen freute.
Vor einer Bestrafung schon erregt zu sein, lässt mich das Auftreffen des Riemens auf meinen Körper ganz anders, doch sehr viel intensiver empfinden.
Herrlich heiß fühlte sich mein Po danach an.
Und erneut war ich geil.
Nur nahm ich heute Liebeskugeln, füllte mich damit und verschloss meine Fotze mit dem Schloss.
So ging ich nun ins Fitnessstudio auf Fahrrad.
Es viel mir zunehmend schwieriger mich dort völlig normal zu verhalten.
Nur mit Mühe gelang es mir bis zu Hause zu warten. Es wäre kein Problem gewesen im Studio einen Orgasmus zu bekommen. Doch wäre mir dann doch zu peinlich.
Montag, 27. Mai 2013
Sonntag, 26. Mai 2013
Gedanken
In der Ecke zu stehen, um mir Gedanken über meine Wünsche zu machen, macht mir um so mehr bewusst, wie gerne ich so lebe und diene.
Meinem Herrn zur Verfügung zu stehen und zur Sklavin seiner Vorstellung zu werden.
Als dieser Blog ins Leben gerufen wurde, hätte ich nicht gedacht, so offen darüber erzählen zu können wie glücklich ich als Sklavin bin.
Inzwischen mache ich mir keine Gedanken mehr darum, wie ich solche Wünsche haben kann. Sie sind da und es ist schön, sie leben zu können.
Benutzt zu werden, mich voller Erregung nach der Kontrolle von Herrn Streng zu sehnen.
Nach regelmässigen Spankingerlebnissen sehnte ich mich schon lange, doch die vollständige Kontrolle über mein Leben, bereitete mir oft Probleme. Inzwischen empfinde ich es vor allem als geil, so vollständig der Besitz von Herrn Streng zu sein.
Meinem Herrn zur Verfügung zu stehen und zur Sklavin seiner Vorstellung zu werden.
Als dieser Blog ins Leben gerufen wurde, hätte ich nicht gedacht, so offen darüber erzählen zu können wie glücklich ich als Sklavin bin.
Inzwischen mache ich mir keine Gedanken mehr darum, wie ich solche Wünsche haben kann. Sie sind da und es ist schön, sie leben zu können.
Benutzt zu werden, mich voller Erregung nach der Kontrolle von Herrn Streng zu sehnen.
Nach regelmässigen Spankingerlebnissen sehnte ich mich schon lange, doch die vollständige Kontrolle über mein Leben, bereitete mir oft Probleme. Inzwischen empfinde ich es vor allem als geil, so vollständig der Besitz von Herrn Streng zu sein.
Donnerstag, 23. Mai 2013
Kopfkino
Gestern Abend, nachdem die Bestrafung meiner Fotze erledigt war, lag ich auf dem Sofa und lies meine Gedanken wandern.
Meine Hand wanderte zu meiner Fotze und spielte dort etwas, dann fing in meinem Kopf ein Film an zu laufen.
Es war mal wieder so ein Tag, an dem mein Herr plötzlich im Wohnzimmer saß. Nachdem der Arbeit kam ich gerade nach Hause und habe wirklich nicht damit gerechnet, Herrn Streng auf dem Sofa bei mir zu sehen. Doch jetzt war er hier und schaute mich auffordernd an.
Sofort ging ich auf die Knie begrüßte ihn und küsste seine Füße, so wie es sich als sein Eigentum gehört. Zufrieden registrierte er meine Begrüßung, musterte meine Kleidung und verlangte etwas zu trinken. Dann legte ich mich erwartungsvoll zu seine Füße, dort wo mein Platz als seine Sklavin ist.
Eine Peitsche liegt immer griffbereit an der Seite vom Sofa, diese nahm er nun zur Hand und strich über meinen Körper.
Ja, so erstaunlich es ist, doch ich genieße es unendlich, so von ihm überrascht zu werden und nicht zu wissen was er mit mir vorhat. Ich spürte wie der Saft meine Fotze sehr schnell nass werden lies, als die Peitsche sanft über meinen Körper strich. Sie zwischen meine Beine glitt und über meine Schamlippen wanderte, die Piercings in meine Fotze drückte, daran rieb bis das Leder feuchte Spuren von mir zeigte. Geil und bereit für meinen Herrn, rieb ich mich an der Peitsche, wofür es gleich einen strengen Hieb setzte. "Du bewegst dich erst, wenn ich es dir erlaube! Hole einen Vibrator, Klammern und deine Fesseln. Da du nicht ruhig bleibst, muss ich dich fixieren."
Sofort stand ich auf und holte alles gewünschte, legte die Hand- und Fußmanschetten an und die Stricke bereit. Als alles vorbereitet war, bedankte ich mich, für die nun folgende Erziehungsmaßnahme. Auf allen vieren zu seinen Füßen, die Beine gespreizt und schön offen für meinen Herrn, lag ich wieder vor ihm und genau so fixierte er mich nun mit den Stricken, bis ich mich nicht mehr bewegen konnte. Mein Arsch nach oben gestreckt und bereit für die Peitsche!
Doch vorher spürte ich wie mein Slip zur Seite geschoben wurde, der Vibrator in meine nass Votze glitt und der Stoff wieder darüber geschoben wurde. Innerlich stöhnte ich und fragte mich wie es mir möglich sein soll, so ruhig zu bleiben?
Als nächstes wurde der Panty streng in meine Votze gezogen, bis er diese teilte. Meine Piercings schauten jeweils auf einer Seite hervor. Ich spürte wie mein Herr durch die Löcher ein kleines Schloss durchschob und meine Votze sicherte, so blieb der Vibrator ganz sicher an seinem Platz.
"Ja, so gefällst du mir! Zu meinen Füßen und bereit für mich!"
Schon sauste die Peitsche auf meinen Arsch nieder, noch nicht fest - doch spürbar.
Dann spürte ich, wie mein Herr noch die Klammern an meinen Nippeln befestigte, daran zog und drehte, bis ich jammerte. "Genau so brauchst du es." flüsterte er leise an meinem Ohr. "Wehe, du bekommst einen Orgasmus, bevor ich es dir erlaube! Dann peitsche ich dich richtig aus und nicht nur zu meinem Vergnügen. Verstanden?"
Wimmernd nickte ich.
Erneut drückte sich die Peitsche in meine Votze, lies mich die Piercings und diesmal auch das Schloss spüren. "Wenn du brav bist, schließe ich dich nach dem Orgasmus wieder auf. Solltest du ohne meine Erlaubnis zum Höhepunkt kommen, trägst du dass Schloss und den Slip den restlichen Tag. Es wird auch nicht entfernt, wenn du pinkeln musst. Entweder beherrscht du dich dann, oder du bist ein Ferkel, pinkelst durch den Slip und läufst so herum!"
Entsetzt hörte ich meinem Herrn zu, begriff es jedoch nicht, so geil war ich schon.
Die Erwartung erneut streng ausgepeitscht zu werden und die Vibration in meiner abgeschossenen Votze hatten mich schon heftig erregt. Mein Verstand arbeitete zu langsam um alles zu realisieren, was ich hörte. Mit Genuss zog mein Herr die Peitsche Hieb für Hieb über meinen Arsch, bis er rot und heiß war. Mal biss das Leder eher sanft, dann wieder richtig streng in meine Haut. Ein Striemen nach dem anderen zeichnete sich deutlich ab, bei jedem Hieb zogen sich die Muskeln in meiner Votze zusammen, verstärkten die Erregung deutlich, bis ich nicht mehr wusste, ob ich aus Erregung oder durch die Peitsche wimmerte. Immer schwerer viel es mir meinen Orgasmus zurück zu halten.
Zufrieden registrierte mein Herr wie geil und gierig ich war, wie schwer es mir viel mich zurück zu halten. Endlich erlaubte er mir zu kommen.
Erleichtert lies ich mich von der Erregung überschwemmen und genoss den Höhepunkt!
Doch was war das?
Die Peitsche sauste weiter auf meinen Arsch, geilte mich mit dem Vibrator erneut auf. Noch immer zuckte meine Votze, nahm den Rhythmus sofort wieder auf und ging fast sofort in den nächsten Orgasmus über, bei dem ich nun auch ab spritzte. Mein Slip war klatsch nass und eine kleine Lache unter mir deutlich zu sehen.
"Tststs, habe ich dir einen 2. Orgasmus erlaubt?"
"Nein, mein Herr." kam es leise, fast unverständlich aus meinem Mund.
"Pech für dich!" dabei löste er meine Fesseln. "Jetzt lecke deinen Saft auf, Sklavin!"
Gehorsam beugte ich mich über meinen Saft und leckte ihn auf. Während dessen ging mein Herr zur Tür und verabschiedete sich. "Bis heute Abend, Sklavin." Leise zog er die Tür hinter sich zu.
Noch immer trug ich den nassen Slip und das Schloss an meiner Votze.
Meine Hand wanderte zu meiner Fotze und spielte dort etwas, dann fing in meinem Kopf ein Film an zu laufen.
Es war mal wieder so ein Tag, an dem mein Herr plötzlich im Wohnzimmer saß. Nachdem der Arbeit kam ich gerade nach Hause und habe wirklich nicht damit gerechnet, Herrn Streng auf dem Sofa bei mir zu sehen. Doch jetzt war er hier und schaute mich auffordernd an.
Sofort ging ich auf die Knie begrüßte ihn und küsste seine Füße, so wie es sich als sein Eigentum gehört. Zufrieden registrierte er meine Begrüßung, musterte meine Kleidung und verlangte etwas zu trinken. Dann legte ich mich erwartungsvoll zu seine Füße, dort wo mein Platz als seine Sklavin ist.
Eine Peitsche liegt immer griffbereit an der Seite vom Sofa, diese nahm er nun zur Hand und strich über meinen Körper.
Ja, so erstaunlich es ist, doch ich genieße es unendlich, so von ihm überrascht zu werden und nicht zu wissen was er mit mir vorhat. Ich spürte wie der Saft meine Fotze sehr schnell nass werden lies, als die Peitsche sanft über meinen Körper strich. Sie zwischen meine Beine glitt und über meine Schamlippen wanderte, die Piercings in meine Fotze drückte, daran rieb bis das Leder feuchte Spuren von mir zeigte. Geil und bereit für meinen Herrn, rieb ich mich an der Peitsche, wofür es gleich einen strengen Hieb setzte. "Du bewegst dich erst, wenn ich es dir erlaube! Hole einen Vibrator, Klammern und deine Fesseln. Da du nicht ruhig bleibst, muss ich dich fixieren."
Sofort stand ich auf und holte alles gewünschte, legte die Hand- und Fußmanschetten an und die Stricke bereit. Als alles vorbereitet war, bedankte ich mich, für die nun folgende Erziehungsmaßnahme. Auf allen vieren zu seinen Füßen, die Beine gespreizt und schön offen für meinen Herrn, lag ich wieder vor ihm und genau so fixierte er mich nun mit den Stricken, bis ich mich nicht mehr bewegen konnte. Mein Arsch nach oben gestreckt und bereit für die Peitsche!
Doch vorher spürte ich wie mein Slip zur Seite geschoben wurde, der Vibrator in meine nass Votze glitt und der Stoff wieder darüber geschoben wurde. Innerlich stöhnte ich und fragte mich wie es mir möglich sein soll, so ruhig zu bleiben?
Als nächstes wurde der Panty streng in meine Votze gezogen, bis er diese teilte. Meine Piercings schauten jeweils auf einer Seite hervor. Ich spürte wie mein Herr durch die Löcher ein kleines Schloss durchschob und meine Votze sicherte, so blieb der Vibrator ganz sicher an seinem Platz.
"Ja, so gefällst du mir! Zu meinen Füßen und bereit für mich!"
Schon sauste die Peitsche auf meinen Arsch nieder, noch nicht fest - doch spürbar.
Dann spürte ich, wie mein Herr noch die Klammern an meinen Nippeln befestigte, daran zog und drehte, bis ich jammerte. "Genau so brauchst du es." flüsterte er leise an meinem Ohr. "Wehe, du bekommst einen Orgasmus, bevor ich es dir erlaube! Dann peitsche ich dich richtig aus und nicht nur zu meinem Vergnügen. Verstanden?"
Wimmernd nickte ich.
Erneut drückte sich die Peitsche in meine Votze, lies mich die Piercings und diesmal auch das Schloss spüren. "Wenn du brav bist, schließe ich dich nach dem Orgasmus wieder auf. Solltest du ohne meine Erlaubnis zum Höhepunkt kommen, trägst du dass Schloss und den Slip den restlichen Tag. Es wird auch nicht entfernt, wenn du pinkeln musst. Entweder beherrscht du dich dann, oder du bist ein Ferkel, pinkelst durch den Slip und läufst so herum!"
Entsetzt hörte ich meinem Herrn zu, begriff es jedoch nicht, so geil war ich schon.
Die Erwartung erneut streng ausgepeitscht zu werden und die Vibration in meiner abgeschossenen Votze hatten mich schon heftig erregt. Mein Verstand arbeitete zu langsam um alles zu realisieren, was ich hörte. Mit Genuss zog mein Herr die Peitsche Hieb für Hieb über meinen Arsch, bis er rot und heiß war. Mal biss das Leder eher sanft, dann wieder richtig streng in meine Haut. Ein Striemen nach dem anderen zeichnete sich deutlich ab, bei jedem Hieb zogen sich die Muskeln in meiner Votze zusammen, verstärkten die Erregung deutlich, bis ich nicht mehr wusste, ob ich aus Erregung oder durch die Peitsche wimmerte. Immer schwerer viel es mir meinen Orgasmus zurück zu halten.
Zufrieden registrierte mein Herr wie geil und gierig ich war, wie schwer es mir viel mich zurück zu halten. Endlich erlaubte er mir zu kommen.
Erleichtert lies ich mich von der Erregung überschwemmen und genoss den Höhepunkt!
Doch was war das?
Die Peitsche sauste weiter auf meinen Arsch, geilte mich mit dem Vibrator erneut auf. Noch immer zuckte meine Votze, nahm den Rhythmus sofort wieder auf und ging fast sofort in den nächsten Orgasmus über, bei dem ich nun auch ab spritzte. Mein Slip war klatsch nass und eine kleine Lache unter mir deutlich zu sehen.
"Tststs, habe ich dir einen 2. Orgasmus erlaubt?"
"Nein, mein Herr." kam es leise, fast unverständlich aus meinem Mund.
"Pech für dich!" dabei löste er meine Fesseln. "Jetzt lecke deinen Saft auf, Sklavin!"
Gehorsam beugte ich mich über meinen Saft und leckte ihn auf. Während dessen ging mein Herr zur Tür und verabschiedete sich. "Bis heute Abend, Sklavin." Leise zog er die Tür hinter sich zu.
Noch immer trug ich den nassen Slip und das Schloss an meiner Votze.
Dienstag, 21. Mai 2013
Die Aufgaben
Herr Streng erteilte die Aufgaben während seines Urlaubes, um mich daran zu erinnern wem ich gehöre. So können selbst in seiner Abwesenheit keine Zweifel bei mir darüber aufkommen.
Die Aufgaben erfüllen ihren Zweck vollständig, ins Zweifeln komme ich ganz sicher nicht.
Doch erinnern sie mich nicht nur an meinen Status, sondern auch an die Abwesenheit meines Herrn und durch die Erinnerung und Selbstbestrafung bin ich oft geil.
Eigentlich hätte ich erwartet durch die Aufgaben nur an meinen Status erinnert zu werden und nicht so deutlich an die Abwesenheit von Herrn Streng erinnert zu werden.
Was mal wieder zeigt wie sehr ich inzwischen auf ihn fixiert bin.
Seufz, und das alles vermisse....
Die Aufgaben erfüllen ihren Zweck vollständig, ins Zweifeln komme ich ganz sicher nicht.
Doch erinnern sie mich nicht nur an meinen Status, sondern auch an die Abwesenheit meines Herrn und durch die Erinnerung und Selbstbestrafung bin ich oft geil.
Eigentlich hätte ich erwartet durch die Aufgaben nur an meinen Status erinnert zu werden und nicht so deutlich an die Abwesenheit von Herrn Streng erinnert zu werden.
Was mal wieder zeigt wie sehr ich inzwischen auf ihn fixiert bin.
Seufz, und das alles vermisse....
Montag, 20. Mai 2013
1. Wochenende
Jetzt ist das erste Wochenende von den Ferien meines Herrn vorbei.
Wie befohlen, stand ich jeden Tag eine Stunde in der Ecke und dachte über meine Erziehung und Status nach. Eine Zeitlang trug ich dabei Klammern an meinen Nippeln und der Fotze, um meine Gedanken nicht abschweifen zu lassen. Dabei dachte ich
Natürlich zog dabei eine Erinnerung nach der Anderen vor meinem inneren Auge vorbei, wie eng Herr Streng mich führt. Immer erwartet alles von mir erzählt zu bekommen, wobei er mich so gut lesen kann, dass er genau weiß wann ich Informationen für mich behalte. Fast spürte ich wie die Peitsche mich trifft, Hieb um Hieb, Striemen für Striemen deutlich sichtbar wurde, bis ich alles erzählt hatte.
Nach der Stunde triefte meine Spalte wie erwartet von meinem Saft. Immer wieder ging mein Finger dort auf Entdeckungsreise. Rieb ihn dort, bis er schön nass war, um ihn dann langsam ab zu lecken.
Der Griff nach der Twase war jetzt selbstverständlich, in meinen Gedanken führte Herr Streng die folgenden Hiebe aus, bis meine inneren Schamlippen sich geil aus meiner Fotze drückten.
Unendlich froh, mich befriedigen zu dürfen, griff ich nach dem Vibrator um ihn langsam in mich einzuführen. Durch die Hiebe war alles sehr sensibel und noch nasser als vorher. Bei den letzten Treffern glänzte das Leder an der Twase von meinem Saft der dort hängen geblieben war. Nun nahm ich die Klammern und befestigte sie wieder an meinen Nippeln.
Eine Hand bewegte den Vibrator in einem ständigen auf und ab, die andere zog oder drehte an den Klammern bis ich zitternd kam.
Wie befohlen, stand ich jeden Tag eine Stunde in der Ecke und dachte über meine Erziehung und Status nach. Eine Zeitlang trug ich dabei Klammern an meinen Nippeln und der Fotze, um meine Gedanken nicht abschweifen zu lassen. Dabei dachte ich
Natürlich zog dabei eine Erinnerung nach der Anderen vor meinem inneren Auge vorbei, wie eng Herr Streng mich führt. Immer erwartet alles von mir erzählt zu bekommen, wobei er mich so gut lesen kann, dass er genau weiß wann ich Informationen für mich behalte. Fast spürte ich wie die Peitsche mich trifft, Hieb um Hieb, Striemen für Striemen deutlich sichtbar wurde, bis ich alles erzählt hatte.
Nach der Stunde triefte meine Spalte wie erwartet von meinem Saft. Immer wieder ging mein Finger dort auf Entdeckungsreise. Rieb ihn dort, bis er schön nass war, um ihn dann langsam ab zu lecken.
Der Griff nach der Twase war jetzt selbstverständlich, in meinen Gedanken führte Herr Streng die folgenden Hiebe aus, bis meine inneren Schamlippen sich geil aus meiner Fotze drückten.
Unendlich froh, mich befriedigen zu dürfen, griff ich nach dem Vibrator um ihn langsam in mich einzuführen. Durch die Hiebe war alles sehr sensibel und noch nasser als vorher. Bei den letzten Treffern glänzte das Leder an der Twase von meinem Saft der dort hängen geblieben war. Nun nahm ich die Klammern und befestigte sie wieder an meinen Nippeln.
Eine Hand bewegte den Vibrator in einem ständigen auf und ab, die andere zog oder drehte an den Klammern bis ich zitternd kam.
Mittwoch, 15. Mai 2013
Ferien
Jetzt sind bald die Pfingstferien und mein Herr wird dann Urlaub machen.
Seid meiner Übernahme stellte er immer wieder fest, dass ich während der Ferien das Zweifeln anfange, ob ich wirklich Sklavin bin oder mir das ganze nur einbilde.
Naja, es klingt schon etwas unrealistisch, in Deutschland freiwillig eine Sklavin zu sein.
Deshalb bekam ich von meinem Herrn wieder Aufgaben, die mich jeden Tag daran erinnern sollen, dass dies Real ist und keine meiner Fantasien.
Seid meiner Übernahme stellte er immer wieder fest, dass ich während der Ferien das Zweifeln anfange, ob ich wirklich Sklavin bin oder mir das ganze nur einbilde.
Naja, es klingt schon etwas unrealistisch, in Deutschland freiwillig eine Sklavin zu sein.
Deshalb bekam ich von meinem Herrn wieder Aufgaben, die mich jeden Tag daran erinnern sollen, dass dies Real ist und keine meiner Fantasien.
Montag, Mittwoch und Freitag habe ich mir 10 Hiebe mit der Twase auf die Möse zu geben.
Dienstag und Donnerstag 20 Hiebe mit dem Riemen auf den Arsch.
Um 22 Uhr habe ich im Bett zu liegen, um zu schlafen.
Davor knie ich vor dem Bett und schreibe einen ausführlichen Bericht, was an diesem Tag passiert ist an meinen Herrn.
Am Wochenende soll ich Mittags eine Stunde in der Ecke stehen und an meinen Herrn denken, wie er mich erzieht und bestraft.
Natürlich habe ich auch in dieser Zeit zu Hause nur Dienstkleidung zu tragen und zusätzlich ein Hundehalsband.
Dienstag, 14. Mai 2013
Ständig geil
Als ich darum bat die Sklavin meines Herrn zu werden, hätte ich nie gedacht, ab diesem Moment die meiste Zeit geil zu sein. Vor allem, weil ich aktiv nichts mache um geil zu werden.
Es reicht an meinen Herrn zu denken.
Was durch die enge Führung schon selbstverständlich ist.
Jede Mail, jedes Gespräch, jeder Kontakt, egal wie gering er sein mag, erinnert mich daran seine Sklavin zu sein. Sein Besitz zu sein, keine eigenen Entscheidungen mehr treffen zu dürfen und ihm auch nicht widersprechen zu dürfen.
Es muss nur eine Andeutung über die Lippen von Herrn Streng kommen, dass er mir diese oder jene Aufgabe gibt, mich benutzen wird oder ich mich nach seinen Anweisungen zu präsentieren haben und schon bin ich nass. Dabei voller Erwartung wie ich dieses mal dienen darf.
Meine Neigung in dieser Form leben zu können macht mich sehr glücklich.
Es reicht an meinen Herrn zu denken.
Was durch die enge Führung schon selbstverständlich ist.
Jede Mail, jedes Gespräch, jeder Kontakt, egal wie gering er sein mag, erinnert mich daran seine Sklavin zu sein. Sein Besitz zu sein, keine eigenen Entscheidungen mehr treffen zu dürfen und ihm auch nicht widersprechen zu dürfen.
Es muss nur eine Andeutung über die Lippen von Herrn Streng kommen, dass er mir diese oder jene Aufgabe gibt, mich benutzen wird oder ich mich nach seinen Anweisungen zu präsentieren haben und schon bin ich nass. Dabei voller Erwartung wie ich dieses mal dienen darf.
Meine Neigung in dieser Form leben zu können macht mich sehr glücklich.
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