Sonntag, 12. Mai 2013

Vor einem Jahr

Als ich gerade meinen ersten Post mal wieder gelesen habe, viel mir am meisten daran auf, wie sehr ich mit meiner Sehnsucht Sklavin zu sein zu wollen haderte.
Es viel mir sehr schwer diesen Wunsch zu akzeptieren und nicht ständig dagegen vor zu gehen.
Doch sogar damals war der Wunsch stärker als mein Verstand, stärker als alle meine Zweifel, stärker als alle meine Einwände, dass man nicht sein Leben aus der Hand gibt.
Die Überzeugung, dass man so nicht handelt war sehr tief in meinem Bewusstsein verankert.

Heute bin ich einfach glücklich, gegen alle von mir vorgebrachten Hindernisse meiner Sehnsucht nach gegeben zu haben. Die Gefühle zu zu lassen und danach zu handeln.
Meine Bereitschaft mich führen und bestimmen zu lassen hat sich gelohnt.
Mich dabei meinem Herrn hingeben zu können, ohne ständig aufpassen zu müssen, dass meine Grenzen nicht überschritten werden. Die werden jetzt von Herrn Streng festgelegt und er achtet darauf, dass es mir gut geht. Da er mich besser kennt als ich mich selber, weiß er ganz genau wieviel ich geben kann.

Nur eine Fantasie? II

Nein, es war nicht nur eine Fantasie.
Doch ich erlebte es erst nach dem der Post von mir geschrieben worden ist.

Es war weit geiler und intensiver als ich es mir vorstellen konnte.
Vorher wurde ich wirklich sehr streng mit der Peitsche bestraft, bis ein Striemen nach dem anderen meine Rückseite verzierte. Dabei wurde meine Fotze nicht nur ausversehen mit der Peitsche mal gestreift oder getroffen. In regelmäßigen Abständen zielte mein Herr ganz bewusst auf meine Spalte. Nach der Züchtigung war diese dick geschwollen, ultra sensibel und wie schon in meiner Fantasie lief der Saft an meinen Schenkeln runter.
Wer immer mich auch leckte, leider konnte ich die Person nicht ausmachen, mein Herr hatte mir die Augen verbunden, brauchte nicht lange dort zu spielen um mich zum ersten Orgasmus zu bringen. Den ich allerdings nur unter Anstrengung so lange zurückhalten konnte, bis ich die Erlaubnis dafür bekam kommen zu dürfen. Der ganze Saft wurde aus mir gesaugt, dabei die weiteren Hiebe zu fühlen, lies mich fast erneut kommen.
Doch einen zweiten Höhepunkt war mir ausdrücklich verboten worden.
Jammernd flehte ich irgendwann meinen Herrn an kommen zu dürfen.
Plötzlich spürte ich die Zunge nicht mehr, jetzt bettelte ich natürlich um mehr und um die Erlaubnis für einen Orgasmus.
Leise hörte ich die Stimme meines Herrn am Ohr: "Du kommst, wenn du meinen Schwanz in dir fühlst und kurze Zeit später, wenn ich dich ficke gleich nochmal. Hast du mich verstanden?"
Vor Freude und Erwartung gefickt zu werden zitterte ich nun regelrecht.
Da spürte ich auch schon wie sein Schwanz in mich glitt, ganz tief. Als meine heißen Backen berührt wurden kam ich, ganz wie mein Herr es befohlen hat. Es war wunderschön so ausgefüllt zu werden, durch den Orgasmus kühlte ich nicht ab und kam kurze Zeit später erneut als mein Herr in mich spritzte.
Zum Abschluss durfte ich seinen Schwanz sauber lecken und gleichzeitig leckte die Zunge meine Fotze sauber. Es war sehr geil....

Dienstag, 7. Mai 2013

Nur eine Fantasie?

Mal wieder lag ich wimmernd zu Füßen meines Herrn.
Die Peitsche suchte sich ausdauernd ihr Ziel, striemt ein Stückchen Haut nach dem anderen. Um Gnade bettelnd lag ich wimmernd dort und beteuerte dabei ganz und gar meinem Herrn zu gehören.

Meine Fotze triefte von meinem Saft, er lief mir schon an den Schenkeln herab. Voller Geilheit drückten sich die geschwollenen Schamlippen nach außen. Sicher haben einige Hiebe dort ihr Ziel gefunden und zu der Schwellung beigetragen, doch jeder Hieb verstärkte weit mehr meine Erregung.
So sollte ich mich nun über einen Hocker beugen, um dort mit gespreizten Beinen und einer offenen Fotze fixiert zu werden.

Innerlich jammernd, erwartete ich dort die nächsten strengen Hiebe.
Zuerst setzte es auch einige auf meine schon sehr geile Spalte.
Doch dann spürte ich eine Zunge an meinem Lustzentrum, welche bereitwillig die Nässe aufleckte und aus mir raussaugte. Überrascht öffnete ich die Augen und erblickte meinen Herrn, der zum nächsten Hieb ausholte.
Zischend traf die Peitsche auf meinem Rücken auf und trieb mir die Tränen in die Augen. Gleichzeitig zuckten meine Muskeln in der Fotze und weiterer Saft schoss ein.
Die Zunge leckte und die Lippen saugten dabei an mir.
Mit jedem weiteren Hieb, wandte ich mich vor Geilheit. Die Fixierung lies ein Entkommen nicht zu.
Immer weiter trieb mich die Peitsche auf diesem Weg, bis mein Wimmern nur noch aus reiner Erregung entstand und die Zunge an meiner Fotze mich zum Träumen animierte....

Telefon Gespräche

Für meinen täglichen Weg in die Arbeit benötige ich ca. eine Stunde.
Auf der Fahrt nach Hause telefoniert mein Herr öfter mit mir.
Dann lässt er sich erzählen, was ich so mache, welche Bereiche gut laufen und welche weniger gut.
Teilweise geilt er mich während der Gespräche auch auf.
Je nach dem ob er Lust dazu hat oder nicht.

In den letzten beiden Tagen wirkten sich die Gespräche sehr intensiv auf meine Stimmung aus, vor lauter Erregung brachte ich teilweise fast keinen Ton mehr über die Lippen.
Zu Hause sollte ich mich ausziehen, doch den Slip anbehalten und auf alle vieren hin knieen. Dann durfte ich auf meine Fotze drücken, dabei sollte  sofort die ganze Geilheit in einem Höhepunkt gipfeln. Falls ich dabei ab spritze, sollte mein Slip ganz nass werden. Alleine die Vorstellung, mein Körper würde diesen Befehl so ausführen, war für mich etwas unglaublich. Bis jetzt kam ich alleine so nicht zum Höhepunkt.

Endlich da Heim, befolgte ich die Anweisungen und kniete mich nackt auf allen vieren auf den Boden. Dann drückte mein Finger in meine Fotze, mehr machte er nicht.
Sofort strömte alle Lust zu meinem Zentrum und explodierte förmlich in mir.
Alles in mir wollte die Befehle meines Herrn erfüllen.
Viel Saft ging nicht in den Slip, doch alleine die Vorstellung ich hätte ihn ganz nass gemacht, finde ich ziemlich peinlich. Noch weit peinlicher ist es, wenn der Slip in dem nassen Zustand weiter getragen werden soll.                      
Über den erlaubten Höhepunkt war ich sehr dankbar.
Genauso wie über den nur leicht nassen Slip....

Sonntag, 5. Mai 2013

Meine Titten

Auf diesem Bild wird deutlich wie voll meine Titten wirken.
Genau so rund und fest liegen sie unter meiner Kleidung.
Dort benötigen die Nippel keine Klammern um hart zu sein.

Auch wenn die häufige Stimulation meine Nippel kaum zur Ruhe kommen lässt ist dies noch lange nicht mit dem Stillen eines Kindes zu vergleichen.
Der Druck beim Stillen ist erheblich größer und beansprucht die Nippel deutlich mehr als jede Stimulation dies je könnte.





 




Samstag, 4. Mai 2013

mental Fixiert

Meine Reaktionen überraschen mich immer wieder.
In den letzten Tagen hatte mein Herr nur sehr wenig Zeit um mich wie sonst zu kontrollieren.
Zu gehorchen habe ich trotzdem, alle aufgestellten Regeln und Verhaltensweisen gelten genauso wie vorher.
Was mich nun erstaunte war meine körperliche Reaktion, auf die ich wenig bis keinen Einfluß habe.
Während seiner Abwesenheit spürte ich die inzwischen übliche Stimulation durch den fehlenden BH gar nicht mehr, ich wurde einfach nicht geil.
Sah ich dagegen eine SMS auf meinem Handy oder bekam sogar einen Anruf von meinem Herrn, wurde regelrecht ein Schalter umgelegt. Sofort vibrierte mein ganzer Körper vor Aufregung und Geilheit, der Saft schoss in meine Spalte und kurze Zeit später konnte ich diesen riechen.
Ist es wirklich möglich so intensiv auf einen Menschen ausgerichtet zu sein?
Sexuell nur auf ihn zu reagieren?
Scheinbar schon...

Mittwoch, 1. Mai 2013

leicht zu führen?

Falls jemand der Meinung ist, ich bin leicht zu führen und immer so devot, dann entstand ein etwas falscher Eindruck von mir.
In meinem bisherigen normalen Leben bin ich alles andere als devot. Meine Familie und Freunde finden meine unverrückbare Meinung, sobald ich einen Entschluss gefasst habe, als ziemlich anstrengend, dazu kommt noch meine Vorliebe "kein Blatt vor den Mund zu nehmen". Wer mich aus meinem "normalen" Umfeld kennt, würde nie auf die Idee kommen, ich könnte auch nur im Ansatz devot sein. Meistens werde ich als nett, höflich, doch auch als sehr eigenwillig und direkt beschrieben. Mit meinem Vertrauen gehe ich auch eher sparsam um, neulich beschrieb es jemand als "homöopathische Tropfen".

Um so mehr schätze ich die Führungsqualitäten meines Herren. Bis jetzt  bin ich noch nie jemandem begegnet der Menschen so gut lesen und führen kann. Er weiß genau wann ich was brauche und wie er mit mir umgehen muss.  Wie er dies macht ist mir ein Rätsel, weiß ich doch oft selber erst nach einiger Zeit was ich will.