Seid einiger Zeit überlegt Herr Streng, wie er mich als seine Sklavin kennzeichnen soll.
Am Ende beschränkte sich die Auswahl auf ein Tattoo oder ein Branding. Beides ist eine permanente Kennzeichnung auf die ich keinen weiteren Einfluss habe.
Doch vor einem Branding ist mein Respekt und die Scheu davor um einiges größer als bei einem Tattoo. Am liebsten bleibe ich ohne eine Kennzeichnung.
Doch heute Morgen entschied sich Herr Streng dazu, im Laufe der nächsten 3 Monate die Kennzeichnung vor zu nehmen. Anfangs überlete er noch, was besser ist, doch wurde schnell klar, dass er ein Branding klar bevorzugt.
Nachdem ich die Entscheidung zum Branding erfahren habe, war ich innerlich erst entsetzt - Ich will doch kein Branding!
Doch innerhalb kürzester Zeit war ich heftig geil.
Mitten am Tag, während der Arbeit, pochte meine Votze vor Erwartung und wurde sehr sensibel, in solchen Momenten ist das Piercing deutlich zu spüren und verstärkt meine Geilheit noch. Es reibt und drückt an meinen Schamlippen und in der Votze. Die Sehnsucht nach einem Orgasmus war intensiv.
Innerlich wimmernd, in einem Raum voller Arbeitskollegen, kann ich ja schlecht laut meine Geilheit durch ein lautes Wimmern zu erkenne geben, Nur mühsam gelang es mir, meine Reaktion wieder unter Kontrolle zu bringen.
Beschämd stellt ich nun fest, wie sehr mich nur der Gedanke in dieser Form gekennzeichnet zu werden aufgeilt.
Das Zeichen meines Herrn zu tragen - das alleine finde ich schon irre geil.
Doch dann noch die Vorstellung, wie Herr Streng mich mit dem Branding kennzeichnet, mich als sein Eigentum deklariert, lässt meine Votze vor Geilheit regelrecht auslaufen.
Wenn mich nicht mal die Vorstellung ein Branding zu bekommen, die Flucht ergreifen lässt, kann ich nur noch eine 100% Sklavin sein, die ihrem Herrn vollkommen ergeben ist.
Als Herr Streng meinen Slip kontrollierte, entschied er, dass jeder meine Geilheit von der Vorstellung ein Branding zu bekommen sehen sollte.
Montag, 30. September 2013
Sonntag, 29. September 2013
Vorfreude
In den letzten Wochen musste mein Herr mich immer wieder streng bestrafen, weil ich ungehorsam war und zu letzt ihn sogar angelogen habe. Was ich immer noch sehr bedauer und mir nicht erklären kann, wie dieser Gedanke überhaupt entstehen konnte.
Bei jedem Treffen standen die strengen Strafen aus, vor denen ich berechtigt erheblichen Respekt hatte. Sogar nach diesen Bestrafungen möchte ich ihm immer noch als seine Sklavin dienen.
Demütig zu seinen Füßen zu liegen, während er beschäftigt ist; aufgeregt darauf zu warten, wie ich ihm Vergnügen bereiten kann, katapultiert meine Gefühle in verschiedene Richtungen.
Der Wunsch den Demütigungen und der Kontrolle zu entgehen ist groß und doch wünsche ich sie mir. Diese gänzlich entgegen gesetzten Gefühle verstärken Erregung erheblich.
Durch die installierte Kamera und immer enger werdende Führung lässt die Spannung der Gefühle auch nicht nach, wodurch ich fast ständig geil bin.
Oh ja, ich freue mich jedesmal, wenn Herr Streng mich anruft und noch mehr wenn er anwesend ist.
Meine Sehnsucht als seine Sklavin zu leben ist ungebrochen stark.
Warum?
Ich habe keine Ahnung!
Doch genieße ich es sehr.
Bei jedem Treffen standen die strengen Strafen aus, vor denen ich berechtigt erheblichen Respekt hatte. Sogar nach diesen Bestrafungen möchte ich ihm immer noch als seine Sklavin dienen.
Demütig zu seinen Füßen zu liegen, während er beschäftigt ist; aufgeregt darauf zu warten, wie ich ihm Vergnügen bereiten kann, katapultiert meine Gefühle in verschiedene Richtungen.
Der Wunsch den Demütigungen und der Kontrolle zu entgehen ist groß und doch wünsche ich sie mir. Diese gänzlich entgegen gesetzten Gefühle verstärken Erregung erheblich.
Durch die installierte Kamera und immer enger werdende Führung lässt die Spannung der Gefühle auch nicht nach, wodurch ich fast ständig geil bin.
Oh ja, ich freue mich jedesmal, wenn Herr Streng mich anruft und noch mehr wenn er anwesend ist.
Meine Sehnsucht als seine Sklavin zu leben ist ungebrochen stark.
Warum?
Ich habe keine Ahnung!
Doch genieße ich es sehr.
Samstag, 28. September 2013
Kamera
Bis jetzt ist zwar "nur" der Bestrafungsraum mit einer Kamera ausgestattet, wobei dies schon ein erstaunliches Gefühl bei mir erzeugt. Es ist komisch und sehr gewöhnungbedürftig, zu wissen, dass man in diesem Raum immer beobachtet werden kann.
Allerdings finde ich es trotz allem ziemlich geil, so kontrolliert zu werden.
Am Wochende hatte ich im Bestrafungsraum längere Zeit zu tun. Mir war bewußt, wie leicht es meinem Herrn jetzt möglich ist zu kontrollieren, ob ich seine Anweisungen auch befolge.
Er hatte mir eine genaue Aufgabenstellung gegeben, welche ich in Dienstkleidung absolvieren sollte. Alles in einer Korsage, mit Strapsen zu erledigen war irgendwie peinlich, obwohl niemand sichtbar anwesend war.
Allerdings finde ich es trotz allem ziemlich geil, so kontrolliert zu werden.
Am Wochende hatte ich im Bestrafungsraum längere Zeit zu tun. Mir war bewußt, wie leicht es meinem Herrn jetzt möglich ist zu kontrollieren, ob ich seine Anweisungen auch befolge.
Er hatte mir eine genaue Aufgabenstellung gegeben, welche ich in Dienstkleidung absolvieren sollte. Alles in einer Korsage, mit Strapsen zu erledigen war irgendwie peinlich, obwohl niemand sichtbar anwesend war.
Mittwoch, 25. September 2013
Strafarbeit
Momentan wird von meinem Herrn mein Slip 2 mal täglich kontrolliert. Dabei schaut er wie geil ich bin, um meine Erziehung konkreter gestalten zu können.
Leider bereitet es mir immer wieder Probleme pünktlich die Aufgaben nach den Vorgaben auszuführen. Weswegen heute eine Strafarbeit von mir durch zu führen war.
Dazu musste ich 150 mal von Hand den Satz schreiben:
"Sehr geehrte Herrschaft, ich bin eine Sklavin und habe zu gehorchen."
Für jemanden der schnell und gleichzeitig schön schreiben kann, ist dies vielleicht schnell erledigt.
Für mich war es jedoch Abend füllend, weil es über 2 Stunden dauerte.
Leider bereitet es mir immer wieder Probleme pünktlich die Aufgaben nach den Vorgaben auszuführen. Weswegen heute eine Strafarbeit von mir durch zu führen war.
Dazu musste ich 150 mal von Hand den Satz schreiben:
"Sehr geehrte Herrschaft, ich bin eine Sklavin und habe zu gehorchen."
Für jemanden der schnell und gleichzeitig schön schreiben kann, ist dies vielleicht schnell erledigt.
Für mich war es jedoch Abend füllend, weil es über 2 Stunden dauerte.
Montag, 23. September 2013
Nach der Arbeit
Nach der Arbeit sollte ich meinen Slip und den BH ausziehen und die ganze Fahrt nach Hause deutlich auf den Beifahrersitz legen. Es ist ziemlich unangenehm während dem Fahren die Wäsche im Blickwinkel zu haben und dabei zu wissen, alle die in mein Auto schauen können sehen, was ich den Tag über getragen habe.
Da die ich die Anweisung erst unterwegs gelesen hatte, musste ich beim nächsten Parkplatz anhalten und meine Unterwäsche ausziehen. Da half kein Betteln und Flehen.
Dann wurde sie auf die von meinem Herrn geforderte Weise auf den Sitz gelegt. Beim Ausziehen hatte ich wirklich Glück, es kam gerade kein Mensch vorbei, der mich beobachten hätte können.
Leider macht es mich richtig geil, wenn mein Herr solche Anweisungen gibt und zuhört wie ich gehorche. Da gibt es für mich keinerlei Möglichkeit dem Unerwünschten auszuweichen.
Bevor ich meinen Heimweg fortsetzen durfte, musste ich mich dort noch befriedigen und in meine Hose abspritzen. Die Feuchtigkeit genau im Schritt zu fühlen und den restlichen Tag diese Hose tragen zu müssen ist ebenfalls sehr beschämend.
Da die ich die Anweisung erst unterwegs gelesen hatte, musste ich beim nächsten Parkplatz anhalten und meine Unterwäsche ausziehen. Da half kein Betteln und Flehen.
Dann wurde sie auf die von meinem Herrn geforderte Weise auf den Sitz gelegt. Beim Ausziehen hatte ich wirklich Glück, es kam gerade kein Mensch vorbei, der mich beobachten hätte können.
Leider macht es mich richtig geil, wenn mein Herr solche Anweisungen gibt und zuhört wie ich gehorche. Da gibt es für mich keinerlei Möglichkeit dem Unerwünschten auszuweichen.
Bevor ich meinen Heimweg fortsetzen durfte, musste ich mich dort noch befriedigen und in meine Hose abspritzen. Die Feuchtigkeit genau im Schritt zu fühlen und den restlichen Tag diese Hose tragen zu müssen ist ebenfalls sehr beschämend.
Sonntag, 22. September 2013
Als Sklavin leben?
Am 13.09.13 wurde die Bestrafung mit der Peitsche durchgeführt, weil ich meinen Herrn angelogen hatte.
So wie auf den Bilder, als auch im Video, was beides inzwischen hochgeladen wurde, wird deutlich, wie streng die Strafe war. Herrn Streng angelogen zu haben bedauerte ich sehr. Vor der Auspeitschung hatte ich wirklich Angst, da mir klar war, wie streng diese sein wird.
Die Striemen auf meiner schmerzende Rückseite bestätigten meine Einschätzung der Bestrafung und wie sehr ich davor zitterte.
Vor einigen Monaten schaute ich einen ähnlichen Video an, in dem eine Sklavin sehr streng ausgepeitscht wird. Damals fragte ich mich, wie sie "freiwillig" zu einer Sklavin werden kann, wenn so eine Strafe durch geführt wird. Inzwischen kenne ich die Antwort.
Durch meine Entscheidung, als Sklavin von Herrn Streng zu leben, gab ich alle Rechte an ihn ab. Er entscheidet welche Strafen ich verdient habe, da ich ihm voll und ganz gehöre - auch so eine strenge Strafe.
Selbst nach der Peitsche macht es mich immer noch glücklich seine Sklavin sein zu dürfen.
So wie auf den Bilder, als auch im Video, was beides inzwischen hochgeladen wurde, wird deutlich, wie streng die Strafe war. Herrn Streng angelogen zu haben bedauerte ich sehr. Vor der Auspeitschung hatte ich wirklich Angst, da mir klar war, wie streng diese sein wird.
Die Striemen auf meiner schmerzende Rückseite bestätigten meine Einschätzung der Bestrafung und wie sehr ich davor zitterte.
Vor einigen Monaten schaute ich einen ähnlichen Video an, in dem eine Sklavin sehr streng ausgepeitscht wird. Damals fragte ich mich, wie sie "freiwillig" zu einer Sklavin werden kann, wenn so eine Strafe durch geführt wird. Inzwischen kenne ich die Antwort.
Durch meine Entscheidung, als Sklavin von Herrn Streng zu leben, gab ich alle Rechte an ihn ab. Er entscheidet welche Strafen ich verdient habe, da ich ihm voll und ganz gehöre - auch so eine strenge Strafe.
Selbst nach der Peitsche macht es mich immer noch glücklich seine Sklavin sein zu dürfen.
Weitere Bilder und ein Video der Auspeitschung findet ihr auf unserer Webseite.
Donnerstag, 19. September 2013
Was mich geil macht III
Sobald meinen Gedanken und Wünschen dorthin wandern können, wohin sie wollen, breiten sich sofort Fantasie davon aus, wie ich als Sklavin Herrn Streng zu Füßen liege und er mich benutzt.
Zwar habe ich vor so strengen Strafen enorm Respekt, doch danach macht es mich sehr wohl geil die Striemen zu spüren.
Es gefällt mir ihm ganz und gar zur Verfügung stehen zu dürfen und ganz nach seinen Vorstellungen zur Sklavin erzogen zu werden.
Die ständigen Demütigungen sind genauso wenig angenehm, wie ausgepeitscht zu werden, trotzdem macht es mich geil, zu wissen, dass Herr Streng dies jeder Zeit machen kann. Selbst wenn ich mich zurück halte und versuche nicht darauf zu reagieren, schaffe ich dies als Sklavin überhaupt nicht. Meine Geilheit wird von Herrn Streng vollständig kontrolliert.
Zwar habe ich vor so strengen Strafen enorm Respekt, doch danach macht es mich sehr wohl geil die Striemen zu spüren.
Es gefällt mir ihm ganz und gar zur Verfügung stehen zu dürfen und ganz nach seinen Vorstellungen zur Sklavin erzogen zu werden.
Die ständigen Demütigungen sind genauso wenig angenehm, wie ausgepeitscht zu werden, trotzdem macht es mich geil, zu wissen, dass Herr Streng dies jeder Zeit machen kann. Selbst wenn ich mich zurück halte und versuche nicht darauf zu reagieren, schaffe ich dies als Sklavin überhaupt nicht. Meine Geilheit wird von Herrn Streng vollständig kontrolliert.
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