Donnerstag, 6. Dezember 2012

Voting

Beim Öffnen des Blogs überraschte mich der neuste Eintrag sehr.
Eure Meinung zählt wirklich und meine Sklavenzeit wird am 31. Dezember nach dem Voting ausgerichtet. Wer also schon immer an der Erziehung einer Sklavin beteiligt sein wollte und sich bis jetzt nur nicht getraut hat, bekommt hier die einmalige Gelegenheit seine Vorstellungen weiter zu geben. Und das auch noch annonym!
Über darüber hinaus gehende Anregungen denkt mein Herr gerne jederzeit nach.
Jeder kann sich beteiligen und sieht dann auch das Zwischenergebnis.
 

Voting

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir möchten Sie fragen ob die Sklavin Marianne weiterhin Sklavin bleiben soll und ob sie weiterhin darüber informiert werden wollen.

Ihre Meinung ist uns wichtig und wir werden uns daran halten!
Die Mehrheit wird entscheiden!

Sollten sie Anregungen haben oder Wünsche, teilen sie diese bitte mit unter Kontaktformular
Danke!

Bitte gehen Sie jetzt auf den Reiter "Voting" bevor sie die Seite verlassen!
Die Abstimmung ist anonym!

Vielen Dank

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Geschichte 2. Teil

Zufrieden mit sich selber, wurde erst die Wohnung aufgeräumt und dann mit der leidigen Familie telefoniert. Nach dem Telefonat mit der Schwester landete der Hörer laut klappernd auf der Kommode. Nach jedem Gespräch stellte sich die Frage, wie man sich nur so impertinent in das Leben von anderen mischen kann. So heftig der Frust auch in ihr wütete, das blinkende Antwortsymbol auf ihrem PC lies diesen schnell in den Hintergrund treten.
Freudig klickte sie auf die Mail, bei jedem gelesenen Wort ging der Schock tiefer.
„NEIN! So intensiv will ich es doch nicht!„ schrie alles in ihr.

Zögling!
Da du dich für eine Erziehung entschieden und keinen Zeitraum angegeben hast wie lange diese dauern soll, ist dies ein unbefristeter Antrag. 4 Wochen vor Ablauf eines Jahres kannst du die Erziehung jeweils schriftlich kündigen!
Weiter erwarte ich ab Morgen täglich einen Bericht von dir, was du zu erledigen hast, wie ordentlich deine Wohnung ist und wie du dich benimmst.
Denke daran, dass du auf jedes Recht zum Widerspruch verzichtet hast!
Dein Erzieher

Sprachlos glitten ihre Augen immer wieder über den Bildschirm.
So hatte sie es sich nicht vorgestellt. Nein, da spielte sie nicht mit!
Als ihre Wahrnehmung wieder einsetzte, bemerkte sie erst die unangenehme Feuchte in ihrem Schritt. Peinlich berührt und völlig verunsichert von was ihr Slip so nass wurde, wechselte sie ihn schnell und dachte über die Mail von Max weiter nach.
Eine Stunde später war sie einer Entscheidung ob sie die Bedingungen akzeptieren soll noch keinen Schritt näher, doch erneut spürte sie die Nässe zwischen ihren Beinen. Erst jetzt setzt langsam das Begreifen ein, woher die Feuchtigkeit kommt.
Ein Griff in die Votze bestätigte die Vermutung von Sabrina, es hatte sich ein Feuchtbiotop entwickelt! Endlich wurden auch alle anderen Signale von ihrem Gehirn registriert, angespannte Brüste, mit steifen Nippeln und immer wieder wanderte ganz unbewusst ihre Hand zwischen die Beine, um dort zu reiben.
Mit der Erkenntnis von dem Inhalt der Mail heftig erregt zu werden, wurde Sabrina rot wie eine Signalleuchte.
Das konnte doch nicht wahr sein!

Dienstag, 4. Dezember 2012

Geschichte

Vor Erwartung zitternd, öffnete Sabrina ihr E-mailfach. „Mach dir nicht so viel Hoffnung, wahrscheinlich ist es wieder ein Spinner, der Spiel und Realität nicht auseinanderhalten kann.“ Versuchte sie ihre Vorfreude zu dämpfen.

Hallo Sabrina,
du möchtest also erzogen werden?
Nötig hast du es auf jeden Fall!
Deine Schlampigkeit und die Unordnung in deiner Wohnung treibe ich dir ganz schnell aus! Dieses Verhalten gehört sich nicht für einen Zögling! Wenn du dich darauf einlässt, wirst du bald wieder in übersichtliches und geregeltes Leben führen.
Möchtest du dich darauf einlassen?
Dann erwarte ich von dir einen Antrag dich zu erziehen, mit der Bitte dir Benehmen und Ordnung bei zu bringen und dein Einverständnis, dass du im Rahmen der Erziehung meine Anweisungen Widerspruchslos ausführst!
Dein möglicher Erzieher
Max

Völlig zerrissen wirkten die Zeilen in ihr nach. So intensiv wollte sie sich gar nicht darauf einlassen, doch es war der erste realistisch wirkende Typ der antwortete und sie brauchte doch so dringend einen Halt. Jemanden der ihr ein bisschen Stabilität vermittelte.
Mit einem leisen klicken klappte der Laptop zusammen. Unsicher bis in die Zehenspitzen kuschelte Sabrina sich in ihr Sofa um dort zu überlegen wie die Antwort ausfallen sollte.
Ja oder Nein?
Ja gefiel ihr nicht wirklich, doch ein Nein war unmöglich.
In allen Bereichen des Lebens gab es Spannungen, diesen noch länger stand zu halten war fast nicht machbar. Irgendwo musst diese unerträgliche Spannung abgebaut werden, doch die Möglichkeiten waren so begrenzt. Aufgrund einer Verletzung kam kein Sport in Frage, eine Beziehung zu irgend jemandem wollte sie auch nicht eingehen, ihre Arbeit konnte sie nicht aufgeben – von irgendwas musste sie ja leben und die Familie? - war mit das schlimmste Spannungsfeld überhaupt!

Weiter suchen?
Und sämtliche Psychos aus der Umgebung abklappern?
Oder es doch versuchen?
Max klingt zumindest normal und realistisch – was bisher bei keinem der Fall war.
Wenn es zu eng wird kann ich immer noch aufhören, beruhigte sie sich selber.
Was spricht dagegen, es zumindest zu probieren? Ob es mir hilft ruhiger zu werden, weiß ich doch noch gar nicht, dann ist es eh bald wieder beendet!
Ach ja, bis jetzt gab es niemanden, bei dem ich mich lange wohl gefühlt habe und lachte laut bei dem Gedanken. Lange würde sie sich bestimmt nicht erziehen lassen, es war so unvorstellbar!

Antrag auf Erziehung
Sehr geehrter Erzieher Max,
bitte erziehen Sie mich und bringen mir Benehmen und Ordnung bei.
Im Rahmen der Erziehung führe ich ihre Anweisungen Widerspruchslos aus.
Ihr Zögling Sabrina

Sonntag, 11. November 2012

Wie ich mich als Sklavin fühle

Das ganze ist ein sehr intensiver Gefühlscocktail, doch erstaunlicher weise bin ich als Sklavin so glücklich wie schon lange nicht mehr. Es fühlt sich einfach richtig an, egal was jeder vernünftige Menschenverstand dazu sagt. Nach meiner Empfindung bin ich momentan genau da wo ich hingehöre - zu den Füßen meines Herrn.
Sicher ist es extrem demütigend und erniedrigend, oft genug schreit alles in mir auf, um dagegen auf zu begehren. Möchte ich am liebsten alles rückgängig machen, um wieder frei zu sein. Doch dann denke ich daran was mir alles fehlen wird, wie wichtig es für mich ist Sklavin zu sein und wie schnell ich darum betteln würde wieder meinem Herrn zu gehören. Dann ist in mir alles still, jede Rebellion wird dadurch beendet, bevor sie wirklich anfangen kann.
Mein Herr erzieht mich streng, verweist mich auf meine Platz und bestraft mich gerne ausgiebig mit der Peitsche - so eng geführt zu werden ist kein Vergnügung, es bringt mich regelmäßig an meine Grenzen, wimmernd und heulend zu seinen Füßen.
Trotzdem werde ich als Sklavin gut behandelt, da geht es mancher Frau im normalen Leben um einiges schlechter. Mein Herr achtet auf mich und meine Bedürfnisse.

Dienstag, 6. November 2012

Mal wieder...

machte ich meinen Slip richtig schmutzig.
Was mir mein Herr ausdrücklich verboten hat!
Manchmal reicht das Wissen, ganz der Besitz meines Herrn zu sein, schon um mich unendlich geil zu machen. Ihm zu gehören, keine Rechte mehr zu haben, durch das Piercing ständig an diesen Status erinnert zu werden und durch jeden Kontakt auf meinen Platz zu seinen Füßen verwiesen zu werden, erregt mich dann heftig. An solchen Tagen tropft der Saft aus meiner triefend nassen Votze. Mein Slip wird getränkt und alles andere klebt davon. Dazu brauche ich keine andere Stimulation, ein paar Worte meines Herrn über den Tag verteilt reichen dafür völlig aus.
Heute war so ein Tag, weswegen ihr ein Bild von meinem Slip sehen könnt. Klatsch nass war er im Schritt und deutlich war meine Geilheit zu riechen.

Sonntag, 4. November 2012

Ein normaler Arbeitstag

04:50 Stand ich auf, duschte und machte mich für die Arbeit fertig.
05:40 Fuhr ich in die Arbeit.
06:10 Fing ich an zu Arbeiten.
15:45 Beendete ich meine Arbeit und fuhr nach Hause. Auf dem Heimweg telefonierte mein Herr mit mir. Dabei besprachen wir, was den Tag über passierte und was ich noch zu tun habe. Dazu bekam ich Anweisungen was ich daheim für Kleidung tragen darf.
16:15 War ich zu Hause, zog meine Kleidung bis auf den Slip aus und legte das Halsband um. So machte ich mir etwas zum Essen und  anschliessend wieder sauber.
17:30 Sollte ich mir Gedanken über die nächste Bestrafung machen. Ziemlich erregt hätte ich mich gerne befriedigt, doch ohne Erlaubnis meines Herrn darf ich keinen Orgasmus bekommen. Auch soll jeder Orgasmus zum Vergnügen meines Herrn sein und nicht zu meinem.
19:00 Telfonierte ich mit einer Freundin.
 20:00 Schrieb ich meine Gedanken dazu auf. Danach wurde der Tagesbericht von mir erstellt und an meinen Herrn versendet.
22:00 Lag ich im Bett zum schlafen.