Samstag, 6. Juli 2013

Veränderungen III

Aber es gefällt mir doch!

Es gefällt mir von meinem Herrn benutzt und gedemütigt zu werden.
Von ihm kontrolliert zu werden.
So streng bestraft zu werden, um die Striemen tagelang noch im Spiegel sehen zu können.
Darüber zu streichen und die Nachwirkungen zu fühlen.
Es gefällt mir ihm zu Füßen zu liegen.
Weil es mir gefällt, fühle ich mich freier, wenn ich so leben darf.
Obwohl ich keine Entscheidungen mehr selber treffen kann und mein Herr über alles in meinem Leben bestimmt.
Es gefällt mir sein Besitz zu sein, auf ihn fixiert zu sein und ihm als Sklavin zu dienen.

Freiheit heißt auch, dass ich mich frei entscheiden kann so zu leben.
Ohne mir von Moral und einem schlechten Gewissen, dass Leben schwer machen zu lassen.

Freitag, 5. Juli 2013

Veränderungen II

Die Bedenken sind stark, man kann doch nicht!
Solche Sachen machen!
Sich so benutzen und demütigen lassen!
Sich kontrollieren lassen!
Sich so bestrafen lassen, dass die Striemen manchmal über Tag zu sehen sind!
Jemandem zu Füßen liegen!
Seine Freiheit aufgeben und jemand anderen zu 100% über sich entscheiden lassen!

Wie kann mir das gefallen?
Moral und ein schlechtes Gewissen machen einem das Leben schwer.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Veränderungen

Vielleicht geht es dem einen oder anderen Leser ähnlich wie mir.
Da sind Wünsche in einem die man am Anfang nicht mal zu denken wagt. Man lässt sich doch nicht freiwillig streng mit dem Rohrstock oder sogar der Peitsche bestrafen. Das macht man einfach nicht!

Doch die Sehnsüchte wachsen im Verborgenen, werden immer stärker und beschämt sucht man im Internet nach Informationen oder liest ein Buch dazu. Das Kopfkino springt an und wie von selbst springt man auf und holt eine alte Haarbürste oder einen Kochlöffel und lässt diese leicht auf die Po Backen sausen. In diesen paar Zeilen stecken Monate und möglicherweise sogar Jahre der Veränderung.

Doch es geht weiter, man möchte mehr. Stück für Stück tastet man sich vor und probiert aus wie sich Spanking real an fühlt. Mal sind es nur leichte Striemen und mal ist die ganze Rückseite blau. Heimlich betrachtet man sich im Spiegel, fährt voller Genuss über die Striemen und Verfärbungen und wünscht sich noch mehr zu erleben.

Überraschend begegnet man einer dominanten Person, endlich geht das Spiel los.
Morgen mehr....

Dienstag, 2. Juli 2013

Posts

Liebe Leser,

im Februar wurde ich innerhalb der Firma versetzt und kam in eine neue Abteilung.
Die dortigen Arbeitszeiten sind sehr lange, weshalb ich am Abend oft nicht mehr wusste was ich in den Blog posten wollte.
Meine Nachlässigkeit bedauer ich sehr und werde mich bemühen wieder jeden bis jeden zweiten Tag einen neun Post einzustellen.

Für diese Nachlässigkeit bekomme ich bei dem nächsten Besuch meines Herrn 30 Hiebe mit der neunschwänzigen Peitsche. Weiter habe ich diese Woche Hausarrest und ein Orgasmus Verbot.

Mit devoten Grüßen
Sklavin Marianne

Montag, 1. Juli 2013

Ende vom Ausflug

Nachdem das Paar ein Stück weiter hinter einer Kurve verschwunden war, setzte ich mich wieder auf die Bank um auf meinen Herrn zu warten.
Einige Minuten später kam er den Weg entlang auf mich zu, dabei hatte er einen guten Blick auf meine blanke Fotze, an der die Leine befestigt war. Triefend nass glänzte diese unter meinem Rock, den ich nun ganz hoch ziehen sollte, um mit meinem Finger durch das dortige Feuchtgebiet zu fahren und diesen dann abzulecken.
Als ich mit gespreizten Beinen und erneut auf die Bank abgestützten Armen die Striemen präsentierte, fuhr mein Herr diese genüsslich nach und fühlte die Hitze der Backen. Sein Griff zum Rohrstock der wieder unter der Bank lag verstand sich von selbst. Erneut machte er Bekanntschaft mit meinem schon brennendenn Po.

Heftig erregt musste ich mich nun vor meinen Herrn knien, dabei durfte ich mit einem Finger auf meine Fotze drücken, doch nur drücken - ohne zu reiben oder sie anderweitig zu stimulieren.
Nun öffnete er meine Bluse und befreite meine Nippel von den Ringen, die ich dort inzwischen schmerzhaft spürte. "Du wirst auf meinen Befehl zum Orgasmus kommen! Dabei wirst du dann so ab spritzen, dass der Saft an deinen Schenkeln nach unten läuft. So gehst du dann zu deinem Auto zurück."
Intensiv drehte und zog er nun an meinen Nippeln, bis ich wimmerte und um Gnade bat, doch daran dachte Herr Streng gar nicht. Obwohl ich nur drücken durfte, steigerte sich meine Erregung beständig, alleine weil ich ja wusste, ich muss auf den Befehl warten, bis ich kommen darf.
Da kniete ich mit offener Bluse mit im Wald vor meinem Herrn, es war so erniedrigend, da jederzeit andere Spaziergänger vorbei kommen konnten, und wimmerte vor Geilheit. Voller Sehnsucht wartete ich auch den Befehl jetzt den Orgasmus zu haben, immer wieder musste ich ihn zurückhalten, um nicht viel zu früh zu kommen. Endlich kam der Befehl und ich durfte den Orgasmus durch mich Fluten lassen, heftig spritzte der Saft aus mir und benetzte meine  Schenkel.

Als ich meine Umwelt wieder bewusst wahrnahm, sah ich meinen Herrn nur noch von weitem auf dem Weg zurück gehen.

Sonntag, 30. Juni 2013

Ausflug

"Befestige an deinen Nippeln Schmuckklemmen, dann ziehst du ein durchsichtiges Oberteil an und einen Rock. So gehst du im Wald zu der bekannten Lichtung und setzt dich auf eine Bank. Nun befestigst du an dem Piercing von deinen Schamlippen eine Hundeleine. So wartest du dort auf weitere Anweisungen!"
Schockiert realisierte ich die Bedeutung von der Mail, die ich gerade empfangen habe. Ganz sicher wollte ich nicht so auf einer Bank im Wald sitzen und warten was dann passieren würde. Doch die Anweisungen nicht auszuführen ist keine Option. Meinen Ungehorsam würde ich sehr schnell bereuen und am Ende denoch auf der Bank sitzen.
Allerdings wäre es dann angenehmer zu stehen, so verstriemt wie meine Rückseite dann aussehen würde.
Die Gedanken bahnten sich in Bruchteilen einer Sekunde ihren Weg durch meinen Kopf. Wie von selbst stand ich auf, um alles Gehorsam auszuführen. Trotzdem suchte ich innerlich immer noch nach einer Möglichkeit mich den Anweisungen zu entziehen.

Als jede Möglichkeit mich zu entziehen in meinen Gedanken mit einer heftigen und intensiven Tracht mit der Peitsche endete breitete sich ein starkes Gefühl des Ausgeliefert sein und der Hilflosigkeit in mir aus, wodurch meine Fotze von einem Augenblick auf den anderen klatsch nass wurde. Meine Nippel stellten sich auf und gierten regelrecht nach dem starken, teilweise unangenehmen Druck der Schmuckringe.

Einige Zeit später stieg ich auf einem Parkplatz aus dem Auto und ging zu der Lichtung. Deutlich waren die Ringe an meinen Nippeln unter der Bluse zu sehen. Meine Titten wippten bei jedem Schritt, inzwischen war der Druck sehr unangenehm und doch so unendlich geil. An der Bank setzte ich mich und befestigte die Leine an dem Piercing.
Um einem Spaziergänger nicht ganz so aufzufallen, verdeckte der Stoff vom Rock die Leine.

Eine kurze Melodie zeigte an meinem Handy den Eingang einer SMS an.
"Spreize die Beine so weit, dass die Leine und deine nackte Fotze schön von den vorbeikommenden Spaziergängern zu sehen ist!".
Innerlich wimmernd wurde mir klar, dass mein Herr mich beobachtete.
Beschämt öffneten sich meine Schenkel um einen Blick auf meine angeleinten Schamlippen zu ermöglichen. Die Leine hielt ich nun sichtbar zwischen meinen Schenkeln fest.

"Weiter!" war auf der nächsten SMS zu lesen.
Natürlich kamen Spaziergänger vorbei, der erste ging entsetzt den Kopf schüttelnd weiter. Das danach kommende Paar verhielt sich etwas anders.
"Schau mal, wie nass die Spalte der Sklavin ist! Der Saft tropft ja schon auf die Bank.!" Interessiert folgte der Mann den Blicken seiner Frau und inspizierte meine triefende Fotze.
Die Musterung war so unendlich peinlich!
Langsam versuchte ich meine Beine zu schließen, um den Beiden den Blick auf mich zu verwehren.

Erneut traf eine SMS ein.
"Weit spreizen! Bitte das Paar dich für deine Geilheit mit einem Rohrstock zu bestrafen. Unter der Bank liegt einer bereit!"
"Bitte bestrafen Sie mich mit dem Rohrstock dafür, hier mit so einer nassen Spalte zu sitzen."
Beiden gefiel meine  Bitte ausnehmend gut.
Mit beiden Händen stützte ich mich kurz danach auf der Bank ab und präsentierte meinen blanken Po. Leise zischend sauste der Rohrstock immer wieder durch die Luft, bis meine Backen heiß und rot waren. Als mir die Tränen über die Wangen liefen, hörte das Paar endlich auf mich abwechselnd zu züchtigen.
Der Anblick gefiel ihnen gut, sichtlich zufrieden nahmen sie ihren Spaziergang wieder auf.