Donnerstag, 7. März 2013

Danke

Vielen lieben Dank für die mehrfachen Genesungswünsche.
Sie zu lesen gab mir neuen Schwung mich mit weiteren Teevarianten meiner Hausapotheke auseinander zusetzen.
Es ist schön solche Leser zu haben!

Mittwoch, 6. März 2013

Krank

Hallo liebe Leser,

leider bin ich krank geworden, dadurch kann ich bis einschließlich Freitag keinen neuen Post einstellen.

Mit devoten Grüßen
Sklavin Marianne

Dienstag, 5. März 2013

Dienstag Morgen

Dienstag Morgen kam eine SMS an:
"Packe einen Vibrator ein und ein Handtuch! Du legst alles ins Auto!"
Verwundert las ich die Nachricht immer wieder, doch der Sinn wollte sich mir einfach nicht erschließen.
Also fuhr ich in die Arbeit und legte die geforderten Utensilien ins Auto.
Tagsüber gab mein Herr mir keine weiteren Infos weiter, was es damit auf sich hatte.

Auf dem Weg zum Auto, nach der Arbeit klingelte mein Handy, wie so oft, gab ich alles Wichtige von meinem Tag an meinen Herrn weiter. Dabei stieg ich ins Auto, startete den Motor um los zu fahren. Dann lies er sich noch erzählen, wann ich durch meine Gedanken geil wurde und was ich gerne gemacht hätte. Mit jedem Wort wurde ich erregter und wieder drängte sich mir die Frage auf, wie ich so die restliche Strecke nach Hause fahren soll.
Als meine Erregung deutlich in meiner Stimme zu hören war, äußerte Herr Streng die Anweisung am nächsten Parkplatz zu halten. Froh eine Pause einlegen zu können, wartete ich gespannt auf den Hinweis vom Parkplatz. Kurz darauf stoppte ich dort, schaltete den Motor aus und teilte dies meinem Herrn mit.
"Du legst das Handtuch auf deinen Sitz und ziehst deinen Slip aus. Stehen dort noch andere Autos?"
Bestürzt schaute ich mich um, dabei bemerkte ich drei weitere Autos und einen LKW. Um nicht auf zu fallen, zog ich den Slip im Auto aus, stieg dann kurz aus um das Handtuch auf den Sitz zu legen. Nun setzte ich mich wieder in den Wagen. Inzwischen ahnte ich was mein Herr von mir erwartete.
Seine nächste Anweisung bestätigte den in mir aufkeimenden Gedanken und lies mich sichtlich rot werden. Doch erneut war ich so erregt, dass ich nun die möglichen Zuschauer verdrängte und mich nach den Anweisungen meines Herrn auf dem Parkplatz befriedigte. Mit meinen Fingern rieb ich an meinen nassen Schamlippen, anschließend fickte ich mich mit dem Vibrator bis mein Saft spritzte und an meinen Schenkeln entlang lief.
Befriedigt lehnte ich mich zurück und schloss die Augen. Dabei wurde mir bewusst, was ich gerade auf einem öffentlichen Parkplatz an der Autobahn gemacht habe.
Beschämt schaute ich mich um, ob jemand der anderen Parkenden mich beobachtet. Dabei trocknete ich meine Hand an dem Handtuch ab, um nun schnell den Parkplatz zu verlassen.
Meinen Schambereich durfte ich erst zu Hause sauber machen, die ganze Fahrt spürte ich meinen das von meinem Saft nasse Handtuch unter mir.

Montag, 4. März 2013

Die Stolzpeitsche

Liebe Leser,

zum wiederholten Male hat sich bei meiner Erziehung mein Stolz gemeldet und sich gegen meinem Herrn geäußert. Dieser hat nun beschlossen mir meinen Stolz auszutreiben.
Ich hatte den Auftrag eine geeignete Peitsche dafür auszusuchen. Ich bin mir bewusst das es eine besondere Peitsche sein muss, sie muss mich dazu bringen meinen Stolz zu ändern.
Ich darf keinen eignen Stolz haben, sondern soll Stolz drauf sein seine Sklavin zu sein, zu gehorchen und mich ihm voll und ganz hinzugeben.

Ausgesucht und bestellt habe ich diese Peitsche:



Mit diese Peitsche wird mein Herr mir beibringen das ich nur ihn gehöre und nur darauf stolz sein darf.



Sonntag, 3. März 2013

Wochenende

So eng die Führung unter der Woche ist, wird Herr Streng am Wochenende von anderen Tätigkeiten  beansprucht. Die am Freitag erteilten Anweisungen erledige ich und am Montag Morgen freue ich mich schon darauf von ihm zu hören.
Machmal vergehen die zwei Tage jedoch quälend langsam. Samstag Abend wünsche ich mir dann schon den Montag Morgen herbei, um meinen Herrn zu spüren.
Vor einigen Jahren hätte ich mir nie vorstellen können, jemals einen Herrn zu haben und meine Neigung bewusst zu leben. Von jemandem so intvensiv und streng kontrolliert und bestimmt zu werden. Ganz zu schweigen davon, diesen Menschen dann zu vermissen....

Wie man sich so verändern kann?
Auf jeden Fall geniesse ich es so leben zu dürfen.

Samstag, 2. März 2013

Auf der Autobahn

In der Beschreibung gestern wurde deutlich wie geil mein Herr mich durch ein Telefongespräch machen kann. Mein Finger drückte auf die Fotze, so gerne hätte ich gerieben und mich befriedigt.
Ja, beim Autofahren, mitten auf der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von ca. 100 Km pro Stunde. Herr Streng lies mich vor dem Auflegen noch um einen Orgasmus betteln und flehen, um daheim mich befriedigen zu dürfen.
Doch der Gedanke mich jetzt zu befriedigen und dabei ab zu spritzen war so verführerisch, dass sich meine Möse stärker gegen meinen Finger drückte und ein neuer Schauer mich zum zittern brachte.
Doch die Standpauke von Herrn Streng macht mir klar, wie unvernünftig und vor allem gefährlich es wäre. Also wanderte meine Hand wieder zum Lenkrad.
Trotzdem war es so schwer der Versuchung zu widerstehen, der Orgasmus war so nah. Nur ein paar mal reiben und schon wäre die ersehnte Befriedigung Wirklichkeit. Die Gedanken verhinderten ein schnelles abflauen meiner Erregung. Unruhig rutschte ich auf dem Sitz hin und her, um mich zu beherrschen. Dachte daran wie schön es jetzt wäre.
Am Ende schaffte ich es doch meine Finger am Lenkrad zu lassen.
Kaum schloss sich die Tür meiner Wohnung hinter mir, entledigte ich mich meiner Kleidung Stück für Stück auf dem Weg ins Schlafzimmer. Schnell, um keine Zeit zu verlieren, suchte ich nach einem Vibrator, um mich nun ganz auf den heiß ersehnten Orgasmus konzentrieren zu können. Zufrieden, wie sich der vibrierende Stab an meiner Möse rieb, drückte und knetete meine andere Hand meine Nippel, bald zuckten meine Muskeln beim ab Spritzen.
Es war wunderschön, den erlaubten Höhepunkt auf meinem sicheren Bett zu genießen.
Doch war es kein Vergleich, zu dem explosiven Orgasmus, den ich auf der Autobahn erlebt hätte.

Auf der Fahrt nach Hause

Wie so oft telefonierte mein Herr auf der Fahrt nach Hause mit mir.
Erst sprachen wir über alle Ereignisse des Tages und dann welche Aufräge ich noch zu erledigen hatte. Im Laufe der Unterhaltung steigerte sich meine Erregung mit jeder Minute, durch Bemerkungen von Herrn Streng. Meine Stimme wird dann rau und leiser, es fällt mir schwer die passenden Worte zu finden um die Unterhaltung normal weiter zu führen.Meine Reaktion zu verbergen ist unmöglich, einen zuverlässigeren Stimmungbarometer als meine Stimme gibt es nicht.
Für Herrn Streng ist dies sehr praktisch, da er immer genau weiß wie Geil ich bin.
Bei unserem heutigen Gespräch war ich inzwischen sehr erregt und gleichzeitig unterwegs auf der Autobahn. Um keine Verkehrsgefährdung zu werden drosselte ich die Geschwindigkeit um auf die rechte Spur zu wechseln.
Bald darauf erfolgte die Anweisung unter meinen Rock mit dem Finger an meine Fotze zu drücken. Meine Scham sehnte sich schon länger nach dem Druck, was sofort ein lautes Stöhnen auslöste.
Sofort war meinem Herrn klar, wie weit ich auf der Erregungskala schon fortgeschritten war.
Die folgende Standpauke war sehr heftig, da ich auf der Autobahn unterwegs bin und mich gefälligst aufs fahren zu konzentrieren habe.
Nachdem das Telefonat beendet war, durchrieselte mich immer wieder ein Erregungschauer.
Es dauerte einige Zeit, bis die Sehnsucht nach einem Orgasmus abgeklungen war.