Sonntag, 16. Dezember 2012

Plötzliche Veränderungen

Letzten Montag wurde mir überraschend mein Arbeitsplatz gekündigt.
Solange ich beschäftigt war, erwartete mein Herr, während der Arbeitszeit meine volle Konzentration auf meine Arbeit. Demnach war die Führung in dieser Zeit etwa lockerer als sonst, um die Anforderungen am Arbeitsplatz erfüllen zu können. Bei Arbeitsende versendete ich eine Info, dass ich mich auf dem Heimweg befinde und damit zur Verfügung stehe.
Jetzt nach der Kündigung will Herr Streng ganz genau wissen wo ich bin.
Es gibt keine Auszeit in der Arbeit mehr, jeder Schritt von mir wird kontrolliert.
Die Umstellung für jeden Orstwechsel nach zu fragen und diesen gegebenenfalls zu begründen ist ziemlich erniedrigend.
Doch ist das Wissen, jetzt jederzeit verfügbar zu sein, jederzeit kontrolliert zu werden ziemlich erregend.

Info zum Voting

Inzwischen haben schon einige Leser daran teilgenommen und darüber abgestimmt, wie lange meine Sklavenzeit noch dauern soll. Bis vor kurzem dachte ich, meine Versklavung durch einen Antrag bei meinem Herrn auf Freilassung beenden zu können.
Deswegen war ich auch so überrascht das Voting im Blog zu sehen!
Seitdem liegt es in der Hand von jedem einzelnen Leser, wie lange ich meinem Herrn als persönliches Eigentum zur Verfügung stehe.
Du hast noch nicht abgestimmt?
Kein Problem! Bis 31.12.2012 läuft das Voting noch.
Bis dahin kann sich jeder Leser annonym daran beteiligen.
Dich interssiert das Zwischenergebnis?
Nach deinem Voting hast du jederzeit Zugriff darauf.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Geschichte 3. Teil

Einige Stunden später flogen ihre Finger über die Tastatur um Max eine Antwort zu schreiben. Inzwischen hatte sich der Gedanke fest gesetzt, dass so eine strenge Anweisung zu der Erziehung gehört und bestimmt nicht so ernst gemeint ist, wie sie klingt. Voller Vorfreude wie die nächste Zeit ablaufen wird, versendet sie ihre Antwort.

Sehr geehrter Erzieher Max,
mir war nicht bewusst, dass ich vor meiner Bitte um Erziehung alle Bedingungen mit ihnen absprechen muss.
Deshalb bitte ich bezüglich die Dauer meiner Erziehung erst einmal auf 2 Monate fest zu legen, da ich noch nicht weiß wie diese verläuft.
Ihr Zögling Sabrina

Wieder war erstaunlich schnell die Reaktion in ihrem Postfach.
Erneut stockte ihr der Atem beim lesen, innerlich wimmernd durch die Strenge von Max drangen die Worte langsam zu ihr durch. Unbemerkt wanderte ihre Hand zum Schritt um dort die sehnsüchtig zuckende Votze zu beruhigen.

Zögling
dieses Mal werde ich deinen Widerspruch noch durch gehen lassen!
Sollte dir erneut im nachträglich etwas zum ändern einfallen, setzt es 20 Hiebe mit dem Rohrstock!
Nach 2 Monaten entscheidest du dich, für den Rest vom Jahr ob du erzogen werden willst.
Danach gibt es nur eine jährliche Kündigungsmöglichkeit.
Für deine Unentschlossenheit, stellst du dich 20 Minuten in die Ecke und denkst darüber nach, wie es für dich sein wird meine Anweisungen ohne Widerspruch zu befolgen.
In deinem Bericht möchte ich ausführliche Erklärungen, was du den ganzen Tag über machst!
Dein Erzieher

Empört flogen zurechtweisende Sätze durch ihren Kopf, so lies sie nicht mit sich umgehen! Auf keinen Fall! Was erlaubte sich dieser Mann überhaupt?
Erst da nahm sie die intensive Reibung weiter unten wahr und vor allem wie gut es tat!
Wie nass es dort wurde, so angenehm erregt, alles andere vergessend, was wirklich Probleme bereitete. Nicht mehr immer und überall stark sein zu müssen hatte doch mehr Reiz, als von ihr anfangs einkalkuliert war.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Voting

Beim Öffnen des Blogs überraschte mich der neuste Eintrag sehr.
Eure Meinung zählt wirklich und meine Sklavenzeit wird am 31. Dezember nach dem Voting ausgerichtet. Wer also schon immer an der Erziehung einer Sklavin beteiligt sein wollte und sich bis jetzt nur nicht getraut hat, bekommt hier die einmalige Gelegenheit seine Vorstellungen weiter zu geben. Und das auch noch annonym!
Über darüber hinaus gehende Anregungen denkt mein Herr gerne jederzeit nach.
Jeder kann sich beteiligen und sieht dann auch das Zwischenergebnis.
 

Voting

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir möchten Sie fragen ob die Sklavin Marianne weiterhin Sklavin bleiben soll und ob sie weiterhin darüber informiert werden wollen.

Ihre Meinung ist uns wichtig und wir werden uns daran halten!
Die Mehrheit wird entscheiden!

Sollten sie Anregungen haben oder Wünsche, teilen sie diese bitte mit unter Kontaktformular
Danke!

Bitte gehen Sie jetzt auf den Reiter "Voting" bevor sie die Seite verlassen!
Die Abstimmung ist anonym!

Vielen Dank

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Geschichte 2. Teil

Zufrieden mit sich selber, wurde erst die Wohnung aufgeräumt und dann mit der leidigen Familie telefoniert. Nach dem Telefonat mit der Schwester landete der Hörer laut klappernd auf der Kommode. Nach jedem Gespräch stellte sich die Frage, wie man sich nur so impertinent in das Leben von anderen mischen kann. So heftig der Frust auch in ihr wütete, das blinkende Antwortsymbol auf ihrem PC lies diesen schnell in den Hintergrund treten.
Freudig klickte sie auf die Mail, bei jedem gelesenen Wort ging der Schock tiefer.
„NEIN! So intensiv will ich es doch nicht!„ schrie alles in ihr.

Zögling!
Da du dich für eine Erziehung entschieden und keinen Zeitraum angegeben hast wie lange diese dauern soll, ist dies ein unbefristeter Antrag. 4 Wochen vor Ablauf eines Jahres kannst du die Erziehung jeweils schriftlich kündigen!
Weiter erwarte ich ab Morgen täglich einen Bericht von dir, was du zu erledigen hast, wie ordentlich deine Wohnung ist und wie du dich benimmst.
Denke daran, dass du auf jedes Recht zum Widerspruch verzichtet hast!
Dein Erzieher

Sprachlos glitten ihre Augen immer wieder über den Bildschirm.
So hatte sie es sich nicht vorgestellt. Nein, da spielte sie nicht mit!
Als ihre Wahrnehmung wieder einsetzte, bemerkte sie erst die unangenehme Feuchte in ihrem Schritt. Peinlich berührt und völlig verunsichert von was ihr Slip so nass wurde, wechselte sie ihn schnell und dachte über die Mail von Max weiter nach.
Eine Stunde später war sie einer Entscheidung ob sie die Bedingungen akzeptieren soll noch keinen Schritt näher, doch erneut spürte sie die Nässe zwischen ihren Beinen. Erst jetzt setzt langsam das Begreifen ein, woher die Feuchtigkeit kommt.
Ein Griff in die Votze bestätigte die Vermutung von Sabrina, es hatte sich ein Feuchtbiotop entwickelt! Endlich wurden auch alle anderen Signale von ihrem Gehirn registriert, angespannte Brüste, mit steifen Nippeln und immer wieder wanderte ganz unbewusst ihre Hand zwischen die Beine, um dort zu reiben.
Mit der Erkenntnis von dem Inhalt der Mail heftig erregt zu werden, wurde Sabrina rot wie eine Signalleuchte.
Das konnte doch nicht wahr sein!

Dienstag, 4. Dezember 2012

Geschichte

Vor Erwartung zitternd, öffnete Sabrina ihr E-mailfach. „Mach dir nicht so viel Hoffnung, wahrscheinlich ist es wieder ein Spinner, der Spiel und Realität nicht auseinanderhalten kann.“ Versuchte sie ihre Vorfreude zu dämpfen.

Hallo Sabrina,
du möchtest also erzogen werden?
Nötig hast du es auf jeden Fall!
Deine Schlampigkeit und die Unordnung in deiner Wohnung treibe ich dir ganz schnell aus! Dieses Verhalten gehört sich nicht für einen Zögling! Wenn du dich darauf einlässt, wirst du bald wieder in übersichtliches und geregeltes Leben führen.
Möchtest du dich darauf einlassen?
Dann erwarte ich von dir einen Antrag dich zu erziehen, mit der Bitte dir Benehmen und Ordnung bei zu bringen und dein Einverständnis, dass du im Rahmen der Erziehung meine Anweisungen Widerspruchslos ausführst!
Dein möglicher Erzieher
Max

Völlig zerrissen wirkten die Zeilen in ihr nach. So intensiv wollte sie sich gar nicht darauf einlassen, doch es war der erste realistisch wirkende Typ der antwortete und sie brauchte doch so dringend einen Halt. Jemanden der ihr ein bisschen Stabilität vermittelte.
Mit einem leisen klicken klappte der Laptop zusammen. Unsicher bis in die Zehenspitzen kuschelte Sabrina sich in ihr Sofa um dort zu überlegen wie die Antwort ausfallen sollte.
Ja oder Nein?
Ja gefiel ihr nicht wirklich, doch ein Nein war unmöglich.
In allen Bereichen des Lebens gab es Spannungen, diesen noch länger stand zu halten war fast nicht machbar. Irgendwo musst diese unerträgliche Spannung abgebaut werden, doch die Möglichkeiten waren so begrenzt. Aufgrund einer Verletzung kam kein Sport in Frage, eine Beziehung zu irgend jemandem wollte sie auch nicht eingehen, ihre Arbeit konnte sie nicht aufgeben – von irgendwas musste sie ja leben und die Familie? - war mit das schlimmste Spannungsfeld überhaupt!

Weiter suchen?
Und sämtliche Psychos aus der Umgebung abklappern?
Oder es doch versuchen?
Max klingt zumindest normal und realistisch – was bisher bei keinem der Fall war.
Wenn es zu eng wird kann ich immer noch aufhören, beruhigte sie sich selber.
Was spricht dagegen, es zumindest zu probieren? Ob es mir hilft ruhiger zu werden, weiß ich doch noch gar nicht, dann ist es eh bald wieder beendet!
Ach ja, bis jetzt gab es niemanden, bei dem ich mich lange wohl gefühlt habe und lachte laut bei dem Gedanken. Lange würde sie sich bestimmt nicht erziehen lassen, es war so unvorstellbar!

Antrag auf Erziehung
Sehr geehrter Erzieher Max,
bitte erziehen Sie mich und bringen mir Benehmen und Ordnung bei.
Im Rahmen der Erziehung führe ich ihre Anweisungen Widerspruchslos aus.
Ihr Zögling Sabrina