Donnerstag, 27. Dezember 2012

bis Weihnachten

Vom 19. bis 23. Dezember durfte ich mich jeden Tag als Weihnachtsbaum dekorieren.

Die auf dem Bild fehlende Christbaumspitze, wurde nach dem Vorschlag eines Lesers, in meine Möse gesteckt. Noch ein paar Kugeln mehr, eine Lichterkette und etwas Lamette vervollständigten das Bild.
Während meines Dienstes als Weihnachtsbaum verbot mir mein Herr geil zu werden!
Natürlich versuchte ich die Wünsche von Herrn Streng zu erfüllen.
Was ingesamt durch die Klammern an meiner Votze und den Nippeln, woran die Kugeln befestigt waren, nicht zu vergessen der Baumspitze in meiner Möse, erheblich schwieriger wurde.
Am ersten Tag hielt sich meine Erregung noch in Grenzen. Beim zweiten Mal sah es schon anders aus! Meine Spalte hieß die Spitze mit viel Saft Willkommen, ganz leicht flutschte an den Bestimmungsort. Nach meinem Dienst als Dekoration lief der Saft an meinen Schenkeln runter.
Peinlich berührt bat ich meinen Herrn um eine Strafe für meinen Ungehorsam.
Immer wieder  zischte die Peitsche durch die Luft, hinterlies einen Striemen nach dem anderen auf meiner Rückseite, bis eine schönes Muster entstand.
Mit jedem Tag als Weihnachtsbaum wurde mein Körper geiler und die Strafe strenger.
Am 23. Dezember bedankte ich mich nach meinem Dienst selbstverständlich für die Erziehung.
Allerdings hoffe ich auch nächstes Jahr nicht als Weihnachtsbaum dekoriert zu werden.

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Noch 5 Tage!

In 5 Tagen beginnt das Neue Jahr.
Viele denken darüber nach, was Sie im nächsten Jahr ändern möchten.
Grosse Vorsätze und Ideen nehmen Gestalt an, vieles wird ein, zwei oder drei mal in die Tat umgesetzt, bevor es doch wieder in Vergessenheit gerät. In seltenen Fällen ändert sich auf Dauer etwas.
Wer aktiv an einer Veränderung beteiligt sein möchte und seine Stimme noch nicht abgegeben hat, kann dies noch 5 Tage umsetzen. Zum  Jahreswechsel entscheiden alle Leser die mitgemacht haben, wie lange ich als Sklavin dienen werde.
Also, bis zum 31.12.2012 um  23:59 Uhr kann  jeder annonym mit Entscheiden.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Geschichte Teil 4

Die Finger rieben intensiver, drückten und drangen durch den vielen Saft sanft ins Zentrum ein. Inzwischen drückte und knete die zweite Hand ihre Brüste und Nippel, beides wurde im Takt immer schneller, die Befreiung kam intensiv und abrupt. So einfach war es bis jetzt nie gewesen. Peinlich berührt über ihre Geilheit, jagten die Gedanken durch ihren Kopf.
Langsam, fast unbemerkt bahnte sich die Sehnsucht so eine strenge Erziehung zu erleben ihren Weg. Nahm jedem vernünftigen Gedanken die Grundlage, bis die nachgiebige Antwort wie von selbst auf dem Bildschirm erschien.

Und mal im Ernst – ganz sicher, das alles gehörte zum Spiel!
Er wird die Erziehung bestimmt nicht so durch ziehen, dass kann er so doch gar nicht ernst meinen.
Es ist alles nur ein Spiel, beruhigte Sabrina sich.

Sehr geehrter Erzieher Max,
danke für die Probezeit, um entscheiden zu können, ob ich so streng erzogen werden möchte.
Den Bericht ist im Anhang beigefügt.
Ihr Zögling Sabrina

Völlig entspannt und zufrieden begann der nächste Tag. In der Arbeit störte der ganze Druck und die schlechtgelaunte Kollegin erstaunlich wenig, alles ging so leicht von der Hand. Sogar der anschließende Besuch bei ihrer Schwester war erträglich. Wie üblich nörgelte diese an allem herum, von ihrer Kleidung bis zum fehlenden Mann in ihrem Leben, wurde ein Thema nach dem anderen angeschnitten. Doch alles berührte Sabrina heute fast nicht, es war doch ihr Leben und sie konnte ihre eigenen Entscheidungen treffen, egal was ihre Familie dazu meinte.
Endlich daheim angekommen, glitten die Schuhe von den Füßen, um im nächsten Eck zu landen. Voller Vorfreude und Spannung wurde als erstes der PC eingeschaltet, in der Arbeit mit den neugierigen Kollegen hatte Sabrina sich nicht getraut ihre Mails abzurufen.
Ja! Eine neue Nachricht von Max!


Hallo Zögling!
Für den Anfang ganz gut, doch die Form vom Bericht gefällt mir nicht! Ich erwarte eine saubere und zeitliche Gliederung!
Genaue Beschreibungen was du den ganzen Tag über machst und falls du auf die Idee kommen solltest dich zu befriedigen, bittest du vorher um Erlaubnis!
Wann hast du Zeit für deine erste Bestrafung?
Dein Erzieher

Die Zeit und ihre Atmung waren stehen geblieben, jede Mail war eine neue Anweisung, ein erneuter Schock, ein Eingriff in ihre privat Sphäre. So hatte sie es sich nicht vorgestellt!

Plötzliche Veränderungen

Letzten Montag wurde mir überraschend mein Arbeitsplatz gekündigt.
Solange ich beschäftigt war, erwartete mein Herr, während der Arbeitszeit meine volle Konzentration auf meine Arbeit. Demnach war die Führung in dieser Zeit etwa lockerer als sonst, um die Anforderungen am Arbeitsplatz erfüllen zu können. Bei Arbeitsende versendete ich eine Info, dass ich mich auf dem Heimweg befinde und damit zur Verfügung stehe.
Jetzt nach der Kündigung will Herr Streng ganz genau wissen wo ich bin.
Es gibt keine Auszeit in der Arbeit mehr, jeder Schritt von mir wird kontrolliert.
Die Umstellung für jeden Orstwechsel nach zu fragen und diesen gegebenenfalls zu begründen ist ziemlich erniedrigend.
Doch ist das Wissen, jetzt jederzeit verfügbar zu sein, jederzeit kontrolliert zu werden ziemlich erregend.

Info zum Voting

Inzwischen haben schon einige Leser daran teilgenommen und darüber abgestimmt, wie lange meine Sklavenzeit noch dauern soll. Bis vor kurzem dachte ich, meine Versklavung durch einen Antrag bei meinem Herrn auf Freilassung beenden zu können.
Deswegen war ich auch so überrascht das Voting im Blog zu sehen!
Seitdem liegt es in der Hand von jedem einzelnen Leser, wie lange ich meinem Herrn als persönliches Eigentum zur Verfügung stehe.
Du hast noch nicht abgestimmt?
Kein Problem! Bis 31.12.2012 läuft das Voting noch.
Bis dahin kann sich jeder Leser annonym daran beteiligen.
Dich interssiert das Zwischenergebnis?
Nach deinem Voting hast du jederzeit Zugriff darauf.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Geschichte 3. Teil

Einige Stunden später flogen ihre Finger über die Tastatur um Max eine Antwort zu schreiben. Inzwischen hatte sich der Gedanke fest gesetzt, dass so eine strenge Anweisung zu der Erziehung gehört und bestimmt nicht so ernst gemeint ist, wie sie klingt. Voller Vorfreude wie die nächste Zeit ablaufen wird, versendet sie ihre Antwort.

Sehr geehrter Erzieher Max,
mir war nicht bewusst, dass ich vor meiner Bitte um Erziehung alle Bedingungen mit ihnen absprechen muss.
Deshalb bitte ich bezüglich die Dauer meiner Erziehung erst einmal auf 2 Monate fest zu legen, da ich noch nicht weiß wie diese verläuft.
Ihr Zögling Sabrina

Wieder war erstaunlich schnell die Reaktion in ihrem Postfach.
Erneut stockte ihr der Atem beim lesen, innerlich wimmernd durch die Strenge von Max drangen die Worte langsam zu ihr durch. Unbemerkt wanderte ihre Hand zum Schritt um dort die sehnsüchtig zuckende Votze zu beruhigen.

Zögling
dieses Mal werde ich deinen Widerspruch noch durch gehen lassen!
Sollte dir erneut im nachträglich etwas zum ändern einfallen, setzt es 20 Hiebe mit dem Rohrstock!
Nach 2 Monaten entscheidest du dich, für den Rest vom Jahr ob du erzogen werden willst.
Danach gibt es nur eine jährliche Kündigungsmöglichkeit.
Für deine Unentschlossenheit, stellst du dich 20 Minuten in die Ecke und denkst darüber nach, wie es für dich sein wird meine Anweisungen ohne Widerspruch zu befolgen.
In deinem Bericht möchte ich ausführliche Erklärungen, was du den ganzen Tag über machst!
Dein Erzieher

Empört flogen zurechtweisende Sätze durch ihren Kopf, so lies sie nicht mit sich umgehen! Auf keinen Fall! Was erlaubte sich dieser Mann überhaupt?
Erst da nahm sie die intensive Reibung weiter unten wahr und vor allem wie gut es tat!
Wie nass es dort wurde, so angenehm erregt, alles andere vergessend, was wirklich Probleme bereitete. Nicht mehr immer und überall stark sein zu müssen hatte doch mehr Reiz, als von ihr anfangs einkalkuliert war.